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Künftig werden die Kräfte für Begabtenforschung und -förderung in Salzburg gebündelt. Das Ziel ist eine stärkere Konzentration auf die Stärken, Fähigkeiten und Potenziale von Schülern.

Meist geht es in der Bildungsdebatte ausschließlich um Defizite: Wie viele Schülerinnen und Schüler nicht ausreichend lesen, schreiben oder rechnen können. Warum das so ist. Und an welchen Schrauben man drehen müsste, um diesen Zustand zu verbessern.

Auf der anderen Seite steht die Förderung von besonders begabten Schülern - ein wenig beachtetes Thema, dem sich derzeit zwei vom Bildungsministerium geförderte Institutionen widmen: die Pädagogische Hochschule (PH) Salzburg und das Österreichische Zentrum für Begabtenförderung und Begabungsforschung, kurz ÖZBF, das auch in Salzburg beheimatet ist. Um die Kräfte zu bündeln, werden die beiden Institutionen ab 1. September zusammengeführt: und zwar zu einem Zentrum am Standort der PH Salzburg. Der entsprechende Antrag wird beim Sommer-Ministerrat am Mittwoch in Wien gestellt.

Die schulische und hochschulische Begabtenförderung und -forschung solle weiterentwickelt und gestärkt werden, heißt es vonseiten der Übergangsbildungsministerin Iris Rauskala. Die Fusion war noch unter ihrem Vorgänger Heinz Faßmann angegangen worden. Das Bildungsministerium folgt einer Empfehlung des Rechnungshofs, der im Jahr 2016 die Doppelgleisigkeit kritisiert und empfohlen hatte, eine Zusammenlegung zu prüfen.

Fest steht, dass Chancen vertan werden: Laut dem Nationalen Bildungsbericht 2018 sind zwölf Prozent aller Schülerinnen und Schüler in Mathematik besonders begabt, was über dem OECD-Schnitt von elf Prozent liegt. Bei den Naturwissenschaften liegt der Prozentsatz Begabter mit acht Prozent exakt im OECD-Schnitt und beim Lesen liegt die Spitzengruppe mit sieben Prozent unter dem Durchschnitt von acht Prozent. Aber in allen Bereichen ist der Anteil von österreichischen Topschülern teils wesentlich kleiner als in den führenden Ländern. Beim Lesen etwa gelten in Kanada, Finnland und Neuseeland 14 Prozent der Schüler als besonders begabt.

Bildungsforscher beklagen immer wieder, dass man bei der individuellen Förderung auch stärker auf Fähigkeiten und Potenziale leistungsstarker und leistungswilliger Schüler setzen müsse statt nur auf Defizite der leistungsschwächeren.

Das neue Kompetenzzentrum für Begabtenförderung soll österreichweit Strategien und Maßnahmen zur Begabungs- und Exzellenzförderung übergreifend im schulischen und hochschulischen Bereich implementieren und auch Empfehlungen an die Bildungsdirektionen abgeben. Weiters soll auch bei der Weiterbildung des Lehrpersonals an Schulen und Hochschulen nachgeschärft werden.

Die Fusion dürfte durch die Zusammenlegung der Strukturen etwas Geld einsparen, gekündigt wurde niemand. Mehr Geld für Projekte dürfte es vorerst allerdings auch nicht geben. Im Programm der abgesetzten türkis-blauen Regierung war noch von der Entwicklung einer Begabtenförderungsstrategie die Rede gewesen. Unter anderem war ein Kompetenzscreening an Schulen vorgesehen. Diese Pläne ruhen derzeit.

Quelle: https://www.sn.at/politik/innenpolitik/begabte-besser-foerdern-74146168 © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2019

Vor vier Jahren wurde an der Pädagogischen Hochschule in Salzburg das neue Bachelorstudium eingeführt. Jetzt schließen die ersten 120 AbsolventInnen ihr Studium ab. Die Ausbildung dauert statt früher drei nun vier Jahre.

120 Studierende haben im Schuljahr 2015/16 mit der neuen Ausbildung zu Volksschul- und Sonderschulpädagogen begonnen, 100 davon werden bis Ende August ihr Zeugnis erhalten und dürfen dann auch gleich unterrichten. Der Großteil der Absolventen schließt aber im Herbst bereits ein Masterstudium an. „97 Studierende haben sich für das Masterstudium angemeldet. Es kommen auch Studierende aus anderen Bundesländern, etwa aus Innsbruck, Oberösterreich oder der Steiermark. Jede PH bietet beim Master einen anderen Schwerpunkt“, sagte die Rektorin der Pädagogischen Hochschule, Elfriede Windischbauer.

Noch immer nur wenige Männer unter Volksschullehrern

In Salzburg sei der Schwerpunkt Deutsch und Sprachliche Bildung gefragt. Der Master ist notwendig, um nach fünf Jahren Berufserfahrung einen unbefristet angestellt werden zu können. Nach wie vor gibt es nur wenige Männer, die die Ausbildung zum Primarstufenlehrer machen. Nur fünf Prozent der Studierenden sind derzeit männlich.

Thema Mint–Projekte. So manche Schulen mit Mint-Schwerpunkt bemühen sich, ihre Schüler besonders für diesen Bereich zu motivieren und bei Lernschwierigkeiten zu unterstützen.

Kronen Zeitung (26.05.2019)

Fachtagung an der PH Salzburg (SN 15.05.2019)

Innovativer MINT-Unterricht und die Vorbereitung auf die Arbeitswelt von morgen – Schlagwort Industrie 4.0 – sind für die 150 Teilnehmer der Tagung aus ganz Österreich bereits zum fixen Bestandteil des Forschens, Lehrens und Lernens geworden. Mit dieser Tagung, die kürzlich an der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig stattfand, wurde erstmals die Möglichkeit geschaffen, sich bundesweit zu Projekten von Schulen, Hochschulen und Universitäten aus den Themenbereichen MINT & Industrie 4.0 auszutauschen

Neue Wege für angehende Lehrer (SN 04.05.2019)

KZ-Außenlager in Salzburg und Oberösterreich als Lernorte

Weitere Links:

„Nachmittags in der Schule“ (Stadtnachrichten 11. April 2019)

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Das Programm des christlichen Sexualkundevereins TeenSTAR ist laut zwei Analysen für das Bildungsressort wegen Falschinfos und teils menschenrechtlich bedenklicher Aussagen in Schulungsmaterial nicht für den Einsatz an Schulen geeignet.

Weil der Verein laut Ministerium aktuellere, unbedenkliche Unterlagen vorgelegt hat, darf er aber weiter an Schulen aktiv sein. Grüne und SPÖ fordern ein Verbot.

Von Kirche unter Druck gesetzt?

Ende vergangenen Jahres waren Schulungsmaterialien des Vereins öffentlich geworden, in denen u. a. Homosexualität als heilbares Identitätsproblem und Selbstbefriedigung als schädlich dargestellt sowie kein Sex vor der Ehe und natürliche Empfängnisverhütung propagiert wurden.

Zwei der APA vorliegende, aus diesem Anlass vom Bildungsministerium beauftragte Stellungnahmen von Oktober bzw. November 2018 kommen zum Schluss, dass das Programm von TeenSTAR den gesetzlichen Rahmenbedingungen von Sexualpädagogik an Schulen widerspricht.

Wolfgang Plaute vom Bundeszentrum für Sexualpädagogik findet in dem Programm „falsche, massiv tendenziöse und teilweise auch menschenrechtlich bedenkliche Aussagen“. Für die Stellungnahme hat er neben den kritisierten Schulungsunterlagen auch wissenschaftliche Berichte, wohlwollende und kritische Medienberichte und Ergebnisse von Onlinerecherchen berücksichtigt.

ZIB 2, 27.3.2019

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Gegenüber der ZIB2 kritisierte er gestern, dass seine Stellungnahme vom Bildungsministerium „aus zu kirchenkritischen Haltungen heraus“ nicht berücksichtigt worden sei. Das Ministerium soll laut dem Bericht zudem selbst von der katholischen Kirche und von TeenSTAR unter Druck gesetzt worden sein.

Verein bietet Programm weiter an

Dass der Verein an den Schulen weiter sein Programm anbieten kann, wenn das dort von Lehrern und Eltern erwünscht ist, verteidigt man im Bildungsministerium dennoch. Man habe die Stellungnahmen der Experten keineswegs in den Wind geschlagen, so Generalsekretär Martin Netzer gegenüber der APA. Diese würden sich auf die Unterlagen aus 2017 beziehen – und die sind laut dem Verein veraltet. „Der Befund stimmt. Aber er bezieht sich auf Unterlagen, von denen der Verein TeenSTAR behauptet, sie sind nicht mehr in Verwendung.“

Die Prüfung der laut TeenSTAR aktuellen Unterlagen im Bildungsministerium samt Befragungen von Vertretern des Vereins durch die zuständigen Fachbeamten habe dann keine Anhaltspunkte ergeben, dass nicht rechtskonform vorgegangen wird.

Kritik an Faßmann

Grünen-Bundesrätin Ewa Dziedzic übte unterdessen heftige Kritik an ÖVP-Bildungsminister Heinz Faßmann. „Jetzt haben wir es schwarz auf weiß, dass Minister Faßmann den umstrittenen Verein TeenStar trotz besseren Wissens deckt und kritische Stellungnahmen, die vor dessen Zugängen zu Sexualpädagogik und den Auswirkungen auf Jugendliche warnen, ignoriert“, so die Bundesrätin in einer Aussendung.

SPÖ-Gleichbehandlungssprecher Mario Lindner nannte es in einer Aussendung einen „Skandal“, dass TeenSTAR die Arbeit an Schulen nicht längst untersagt wurde.

red, ORF.at/Agenturen

Kritik an TeenSTAR

Der streng christliche Aufklärungsverein TeenStar steht seit letztem Jahr öffentlich in der Kritik. In den Schulungsunterlagen wird etwa behauptet, Homosexualität sei heilbar. Das Bildungsministerium hat eine Überprüfung des Vereins angeordnet, verboten wurde er aber nicht.

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https://orf.at/#/stories/3116799/

https://orf.at/video/play/tvthek/ODc4M2hqZDcyOTNrbWQxNDQ3MDgwNw==

Eine Erfolgsformel für Österreichs Zukunft präsentierte WKÖ-Präsident Harald Mahrer am Donnerstag bei einer Tagung der Pädagogischen Hochschule Salzburgs. Vor zahlreichen Bildungsexperten sprach sich Mahrer für verstärkte Investitionen der Wirtschaft in die Bildung aus.

Ein kleiner Platz in Salzburg für den großen Stefan Zweig (SN 21.02.2019)

Nach Jahren des Drängens wird ein Platz in der Salzburger Altstadt nach dem weltberühmten Schriftsteller benannt.

SALZBURG-STADT. 15 Jahre, also fast ein Viertel seines Lebens, verbrachte Schriftsteller Stefan Zweig in der Stadt Salzburg. Hier verfasste der gebürtige Wiener zwischen 1919 und 1934 viele Werke, die seinen Weltruhm begründeten: "Sternstunden der Menschheit", die Novellen-Bände "Amok" und "Verwirrung der Gefühle" und die historischen Biografien über Joseph Fouché und Marie Antoinette.

Fast auf den Tag genau 77 Jahre nach Zweigs Freitod in Brasilien wird nun ein Platz in der Salzburger Altstadt seinen Namen tragen: Der Cornelius-Reitsamer-Platz wird am Donnerstag in Stefan-Zweig-Platz umbenannt. Der kleine Platz verbindet die Linzer Gasse und die Priesterhausgasse und liegt gegenüber dem Aufgang zum Kapuzinerberg, wo der Stefan-Zweig-Weg beginnt. Er führt hinauf bis zum Kapuzinerkloster und weiter bis zum Franziskischlössl.

Wer sich in Salzburg auf die Suche nach Zweigs Spuren begibt, muss also zunächst viele Stufen erklimmen. Neben dem Kloster erinnert eine Büste an Stefan Zweig. Der Tennengauer Bildhauer Josef Zenzmaier hat sie 1983 geschaffen. In der Villa gegenüber hat Zweig mit seiner Frau Friderike von Winternitz und deren zwei Töchtern aus erster Ehe gelebt.

Zweig habe das Paschinger Schlössl 1917 entdeckt, schildert Arturo Larcati, Direktor des 2008 gegründeten Stefan-Zweig-Zentrums. Dieses Forschungsinstitut ist in der Edmundsburg auf dem Mönchsberg zu Hause. Das Paar habe die Villa als "verwunschenes Traumschloss" gesehen. "Eigentlich hatte Zweig geplant, nach Meran zu ziehen." In Salzburg habe er die glücklichsten Jahre seines Lebens verbracht. In der Villa waren immer wieder Größen aus Kunst und Kultur zu Gast, darunter die Schriftsteller Thomas Mann, James Joyce und Romain Rolland sowie Richard Strauss und die Dirigenten Arturo Toscanini und Bruno Walter.

Einer von Zweigs Lieblingsorten war das Café Bazar, im Café Mozart spielte er gern Schach und im Hotel Stein traf er häufig Freunde. Bücher kaufte er am liebsten in der Mayrischen Buchhandlung und bei Mora. Zu den Festspielen habe Zweig ein gespaltenes Verhältnis gehabt, betont Larcati. "Obwohl Zweig mit Hugo von Hofmannsthal und Max Reinhardt bekannt war, kam es zu keiner Zusammenarbeit." Zweig habe in Salzburg zunehmend unter dem Antisemitismus gelitten. Eine Hausdurchsuchung der Staatspolizei im Februar 1934 empfand er als pure Provokation. Ausgerechnet ihm, dem Pazifisten, hatte man vorgeworfen, Waffen zu verstecken. Zweig verließ Salzburg noch am selben Tag und zog nach London. Seine Frau wohnte noch bis 1937 in Salzburg, dann wurde das Haus weit unter Wert verkauft. Zweig bekam nur einen Bruchteil des Erlöses und musste auch "Judenfluchtsteuer" bezahlen. Seit 2016 erinnern vor der Villa vier Stolpersteine an Familie Zweig.

Im Stefan-Zweig-Zentrum ist eine Dauerausstellung über Zweigs Leben und Werke zu sehen. Man sei bestrebt, Zweig den Rang zu geben, den er verdiene, sagt Larcati. Ein großer Teil der jährlich 2500 Besucher sind Touristen. In China sei Zweig einer der meistgelesenen Autoren. "In Südamerika ist er ein Weltstar." Seine Botschaft von Humanität und Toleranz und der Kampf gegen den Nationalismus seien aktueller denn je.

Marko Feingold, der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Salzburg, und Larcatis Vorgänger Klemens Renoldner drängten viele Jahre darauf, einen Platz nach Zweig zu benennen, zumal der Stefan-Zweig-Weg zwar als Schild existiert, nicht aber als Postadresse. Ihnen schwebte jedoch ein zentraler Platz in der Altstadt oder eine Brücke vor. "Natürlich wäre es uns lieber gewesen, wenn die Staatsbrücke nach Stefan Zweig benannt worden wäre", sagt Larcati. "Aber wir sind froh, dass die Anstrengungen erfolgreich waren." Das Verhältnis vieler Salzburger zu Zweig sei ambivalent. Eine Salzburgerin verehrt den Schriftsteller seit ihrer Jugend: Elfriede Windischbauer, die Rektorin der Pädagogischen Hochschule (PH). Mit Hanna Feingold fädelte sie ein, dass die PH seit 2014 Stefan Zweig im Namen trägt.

Ideen der Schüler ...(Pongauer Nachrichten 07.02.2019)

Leitstelle der Zukunft - Bezirksblatt Pongau (06./07. Februar 2019)

"Die Schülerinnen und Schüler haben die Aufgaben praxisnah gelöst"
Robert Neubauer, Leitstellendisponent und Projektlehrer der HAK St. Johann: "Die ausgearbeiteten Konzepte überzeugen und vereinfachen unsere vernetzte Arbeit in der Stresssituation eines Notfalles. Besonders bemerkenswert ist es, dass 17-jährige Schülerinnen und Schüler die Herausforderungen so gut erkannten und praxisnah gelöst haben." Auch Petra Baumann, Projektpartner von eurofunk Kappacher, war voll des Lobes: "Die Ideen und Impulse der Generation, die die Technologien bereits nutzen, welche in naher Zukunft zum Alltag in unseren Lösungen zählen werden, können uns den entscheidenden Vorsprung geben." Elfriede Windischbauer, Rektorin der PH Salzburg Stefan Zweig: "Digitalisierung, EDV und naturwissenschaftliche Fächer (Stichwort ,MINT-Offensive') sowie Industrie 4.0. Das sind wichtige und in die Zukunft weisende Themen, die im Aus- und Fortbildungsprogramm der Pädagogischen Hochschule eine zentrale Stelle einnehmen."

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Hohe Auszeichnung für das Projekt „BLuE“ der PH Salzburg (SN 12.12.2018)

Unter dem Motto „Inklusiver, als es vorher war!“ fand kürzlich die Gala zum Österreichischen Inklusionspreis 2018 statt. Bereits zum dritten Mal hat die Lebenshilfe Österreich in Kooperation mit den Österreichischen Lotterien Projekte prämiert, die die Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in Österreich fördern. Auch dieses Jahr ermöglichen die Projekte der diesjährigen Hohe Auszeichnung für das Projekt „BLuE“ der PH Salzburg Gewinner/-innen durch Ihre Arbeit Menschen mit Behinderungen ein chancengleiches Leben. Erfreulicherweise gewann das Projekt „BLuE“ der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig – das erste inklusive Hochschulprogramm für Menschen mit intellektuellen Behinderungen oder psychischen Behinderungen in Österreich – den Inklusionspreis für das Bundesland Salzburg.

Jurymitglied Kurt Nekula, Sektionsleiter der Sektion 1 im Bundesministerium für Bildung und Frauen und Präsident von Licht ins Dunkel, die Studierenden Julian Muß, Theresa Schögl und Dominik Lipp, Christine Schober, verantwortliche Professorin an der PH Salzburg, sowie Wolfgang Plaute, zuständiger Vizerektor der PH Salzburg Stefan Zweig (v. l.).

Bachelor für Elementarpädagogen (DiePresse 1./2. Dez 2018)

Akademisierung. Mit dem heurigen Studienjahr sind österreichweit mehrere Bachelorstudien für Elementarpädagogik gestartet. Damit soll auch die Betreuung im Kindergarten auf wissenschaftliche Basis gestellt werden.

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PH Salzburg gewinnt Lebenshilfe-Preis (Stadt Nachrichten 15.11.2018)

Salzburg-Süd, Wien. Die Lebenshilfe Österreich prämierte inklusive Projekte aus ganz Österreich, die Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in Österreich fördern. Salzburger Preisträger ist die Pädagogische Hochschule (PH) Salzburg mit ihrem BLuE- Programm.
BLuE - Bildung, Lebenskompetenz und Empowerment - ist das erste inklusive Studium für Menschen mit intellektuellen oder psychischen Behinderungen in Österreich. Zwei Beschäftigte der Lebenshilfe konnten sich im Bewerbungsverfahren durchsetzen, eine davon ist jetzt im 3. Semester. Das Programm dauert insgesamt 4 Jahre.