Center of Competencies Diversitätspädagogik (CDP)

Projektergebnisse > ABGEHALTENE VERANSTALTUNGEN

Internationales Symposium "Leçons d’exil – Exil bildet"

8.-9. Dezember 2016
Université de Lorraine – Metz
Campus du Saulcy

Vor dem Hintergrund der 2015 von Patrick Duval (Metz) und Manfred Oberlechner (Salzburg) initiierten internationalen Forschungskooperation zu Themenstellungen von Diversität in europäischen Bildungssystemen, beschäftigt sich das Symposium in pluridisziplinärer sowie komparativer Weise mit dem Zusammenhang von Exil und Bildung. Es orientiert sich an folgenden Schwerpunkten: Wie kann die Thematik „Exil“ unterrichtet/gelehrt werden? Wie können Exilant/innen unterrichtet/gelehrt werden? Wie beeinflussen Exilerfahrungen die Unterrichts-/Lehrtätigkeiten von Exilant/ innen?


Ergänzt werden die Vorträge mit praktischen pädagogischen Beispielen, die an der Université de Metz erarbeitet wurden, sowie einer Diskussionsrunde mit der syrischen Schriftstellerin Joumana Maarouf.


Das Tagungsprogramm finden sie hier

Tagung „Zukunft Migration“ | 1.-2. 12.2016

Das Thema Migration ist so alt wie die Menschheit. Und auch Flucht ist ein aus der Geschichte wohlbekanntes Phänomen. Menschen verlassen ihre Heimat, weil sie sich anderswo bessere Lebensbedingungen erhoffen, oder sie müssen fliehen vor Gewalt, Hungersnot, Unterdrückung. Wie eine Gesellschaft mit Flucht und Migration umgeht, ist nicht nur eine ökonomische, sondern insbesondere eine politische und kulturelle Frage. Diese Tagung beleuchtet Zukunftsaspekte von Flucht und Migration: Fragen der Rechtsphilosophie werden ebenso gestellt wie jene zum Arbeitsmarkt, zur Rolle der Medien und der Politik. -> Programm

Internationale Ausstellung

(v.l.n.r.) Martina Bachinger, Marina Grogger, Rektorin Elfriede Windischbauer, Patrick Duval, Manfred Oberlechner, Christine Trültzsch-Wijnen, Vizerektor Wolfgang Plaute
Eröffnung der Ausstellung
Diana Rathmayr erklärt ihre Arbeit zu ArmutsmigrantInnen in Salzburg
Stefan Leimüller stellt das Projekt zu Kulinarik und Diversität vor
Patrick Duval erklärt die Beiträge aus Frankreich
Eine Arbeit der französichen Studierenden

Im Rahmen der internationalen Tagung „Migration.bildet“ die von 12. bis 13. Mai 2016 an der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig stattfand  (organisiert vom Kompetenzzentrum für Diversitätspädagogik, dem Kompetenzzentrum für Medienpädagogik sowie der Université de Lorraine im Rahmen des Gedenkjahres Salzburg.2016 – 200 Jahre Salzburg bei Österreich) und der "International Week" (organisiert vom Internationalen Büro der PH Salzburg) wurde die Ausstellung "Images de la diversité - diversité des images/ Bilder der Diversität - Diversität der Bilder" feierlich eröffnet.

Die Kunstwerke, die von Studierenden der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig und der Université de Lorraine gestaltet wurden, sind bis Mitte Juni im Verbindungsgang zwischen Haus A und C zu besichtigen.

Tagung Migration.bildet

Foto: Das Organisationsteam der PH, die Kooperationspartner und die Sänger_innen des „Exulantenliedes“: V.l.n.r. Michaela Vidmar/PH, Michael Ofenböck/PH, Engelbert Winter/ VS, Charlien Egger/ NMS, David Vierthaler/ NMS, Anna Mösenbichler/ VS, Thomas Daxinger/ NMS, Brigitta Pallauf /Präsidentin des Salzburger Landtages, Bianca Eckstein/ VS, Simone Klieber/ NMS , Rektorin Elfriede Windischbauer/PH, Organisator Manfred Oberlechner/PH, Organisator Patrick Duval/ Université de Lorraine, Michael Fritzenwallner/NMS und Organisatorin Christine Trültzsch-Wijnen. Foto: Arnold Wallner/PH Salzburg Stefan Zweig.

Das Thema Flüchtlinge und Migration ist zurzeit von größter gesellschaftlicher Relevanz. Kein europäisches Land kann sich dem Thema entziehen.

Die derzeitigen Migrationsströme in Österreich und in anderen Ländern sorgen auf verschiedenen Ebenen für neue Herausforderungen, auch, was (Hoch-)Schule und Bildung anlangt.

Wie muss Schule „neu“ aussehen, damit sie auf die neuen Rahmenbedingungen reagieren kann?

Das war eines der Themen der internationalen Tagung „Migration.bildet“ am 12. und 13. Mai 2016 an der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig, die in Kooperation des Kompetenzzentrums für Diversitätspädagogik (Leitung: Manfred Oberlechner mit Robert Obermair) mit dem Kompetenzzentrum für Medienpädagogik (Christine Trültzsch-Wijnen) sowie der Université de Lorraine (Patrick Duval) und dem Land Salzburg im Rahmen des Gedenkjahres Salzburg.20!6 – 200 Jahre Salzburg bei Österreich durchgeführt wurde.

Warum stand diese Tagung in Zusammenhang mit dem Gedenkjahr?  Weil Migration nicht bloß ein aktuelles Thema ist, sondern auch prägend für die Salzburger und Österreichische Geschichte war. Auch dies wurde bei der Tagung, an der über 100 Lehrerinnen und Lehrer, Hochschullehrende und Studierende teilgenommen haben, ausführlich erörtert.

Besonderen Applaus erhielten die Studierenden der PH Salzburg Stefan Zweig, die unter der Leitung von Michaela Vidmar und Michael Ofenböck das „Exulantenlied“ des evangelischen Salzburger Glaubenskämpfers Josef Schaitberger (1686) vortrugen. Hier nachzuhören: https://soundcloud.com/musik-ph-salzburg

Rektorin Elfriede Windischbauer zu den Aktivitäten in Bezug auf Flüchtlinge und Migration: „Die Pädagogische Hochschule Salzburg Stefan Zweig hat rasch und flexibel auf die im vergangenen Sommer besonders deutlich werdenden Herausforderungen im schulischen Kontext reagiert. Es wurden im Rahmen der Fort- und Weiterbildung Tagungen für Lehrer_innen durchgeführt, in Seminaren,  schulinternen und schulübergreifenden Fortbildungen wurden Themen wie z.B. Deutsch als Zweitsprache, Traumatisierte Kinder und Jugendliche, Alphabetisierung, Politische Situation in Syrien aufgegriffen. Mehr als 700 Lehrer_innen haben im vergangenen Schuljahr an diesen Fortbildungsveranstaltungen und Tagungen teilgenommen.“

Claudia Winklhofer, eine Expertin der Pädagogischen Hochschule, hat eine Broschüre zum Thema „Flucht und Trauma im pädagogischen Kontext“ erarbeitet,  und diese ist allen Schulen im Land Salzburg kostenlos zur Verfügung gestellt worden.

Darüber hinaus – so Windischbauer – wurden diese für die Gegenwart und Zukunft relevanten Themen auch im neuen Lehrplan für die Ausbildung der Primarstufenlehrer_innen (Volksschule und Sonderschule/ Sonderpädagogische Zentren) aufgenommen. Die Tagung „Migration.bildet“ schloss nun den Kreis zur Forschung.

Auch haben sich viele Freiwillige der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig engagiert, um Flüchtlinge zu unterstützen und ihre Integration in die österreichische Gesellschaft zu erleichtern: Es fanden workshops für Lehrende, Studierende und Flüchtlinge statt, in denen gemeinsam gekocht, musiziert, getanzt und gemalt wurde. Gebühren für Deutschprüfungen sind durch Spenden von Mitarbeiter_innen der PH bezahlt worden. Es wurden auch Möbel für die Ausstattung einer Flüchtlingsunterkunft gespendet.

Die Tagung „Migration.bildet“ war der zweite Höhepunkt der ersten „ International Week“, die vergangene Woche an der PH Salzburg Stefan Zweig stattgefunden hat. Diese wurde vom International Office der PH unter der Leitung von  Marina Grogger sowie den Mitarbeiter_innen des Kompetenzzentrums für Diversitätspädagogik und des Kompetenzzentrums für Medienpädagogik geplant, organisiert und durchgeführt.

Im ersten Teil der Woche nahmen 25 Gäste aus 16 Partnerhochschulen in 12 Ländern und 13 Studierende und 4 Professoren von der Western Carolina University, USA,  an Workshops zu Inklusiver Bildung, zu inklusiven Unterrichtsmethoden und  an einem „Cafe im Dunkeln“ des Sehbehinderten- und Blindenverbandes Salzburg teil. Die Gäste berichteten aus ihren Ländern über Formen inklusiven Unterrichts. Es fand ein intensiver Austausch über unterschiedliche Formen inklusiver Bildung in Kroatien, Deutschland, Österreich, Mazedonien, Tschechien, Spanien usw. statt.

Tagung - Migration.bildet



An der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig fand im Rahmen einer International Week zum Thema Diversity & Inclusive Education vom 12. bis 13. Mai 2016 die Tagung "Migration.bildet" statt. Internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler setzten sich aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven mit dem vielschichtigen Feld der Migration, Bildung und Medien auseinander.

Es ging darum, individuelle Bildungsprozesse durch Migrationserfahrungen in einem breiten Kontext verständlich zu machen sowie Schule und Bildung in unserer Migrationsgesellschaft international vergleichend zu analysieren. Außerdem wurde die Rolle der Medien in Migrationsprozessen und das Zusammenspiel von Medien und Migration kritisch hinterfragt: Zum einen ging es darum, welche Bedeutung unterschiedliche Medien für MigrantInnen haben, zum anderen wurde der Darstellung von Migration, MigrantInnen und Diversität nachgegangen.

Anlässlich des Jubiläums der 200-jährigen Zugehörigkeit Salzburgs zu Österreich war der Veranstaltungsort nicht zufällig gewählt. Salzburg steht symbolisch für historische und aktuelle Migrationsbewegungen. Zur Zeit der ProtestantInnenvertreibungen mussten viele Salzburger Familien ihre Heimat verlassen und 1947, zur Zeit des jüdischen Exodus, war Salzburg eine Drehscheibe für große internationale Migrationsbewegungen, genauso wie heute, wo viele syrische Flüchtlinge über Salzburg nach Deutschland und in andere EU-Staaten fliehen. Außerdem ist der relative Anteil an Personen mit Migrationshintergrund in Salzburg deutlich höher als in der Bundeshauptstadt Wien. Dies gab Anlass zu einer differenzierten und kritischen Selbstreflexion im Sinne von „Woher kommen wir?“, „Wer sind wir?, „Wohin gehen wir?“ und vor allem im Hinblick auf die Frage, wie uns verschiedenste historische und aktuelle Migrationsbewegungen prägen und geprägt haben.

Nähere Informationen finden Sie hier: migrationbildet.phsalzburg.net

Forschungsklausur 2015

Am 27. und 28. Februar 2015 fand im Bundesinstitut für Erwachsenenbildung in Strobl die Forschungsklausur des Kompetenzzentrums für Diversitätspädagogik statt.

Das Bundesinstitut - eingebettet in die bezaubernde Landschaft des Salzburger Salzkammerguts - war der ideale Ort, um zukünftige Forschungsprojekte zu planen, intensiv zu diskutieren und um Synergien zu nutzen.

Des Weiteren wurden bereits konzipierte Vorhaben präsentiert und es wurde über laufende Projekte berichtet.

Hinweis: Informationen zu bereits abgehaltenen Veranstaltungen und zu weiteren
am Zentrum stattgefundenen Projekten finden Sie im Bereich Projektergebnisse.

Tagung zu Bildungsbenachteiligung und Schulabbruch

  • Titel: Ene, mene, muh, und raus bist du … Pädagogische, soziale und strukturelle Dimensionen von Bildungsbenachteiligung und Schulabbruch
  • Datum der Abhaltung: Mo. 19.01.2015 / 11.00-17.15
  • Ort: Pädagogische Hochschule Salzburg, Haus A
  • Veranstalter: Bundeszentrum für Begabungsförderung und Individualisierung (BZBFI) sowie Kompetenzzentrum für Diversitätspädagogik
  • Kooperationspartner: BMBF
  • Verantwortliche am Kompetenzzentrum: Wolfgang Plaute und Manfred Oberlechner
  • ReferentInnen / Stammorganisation:
    • Eröffung: Elfriede Windischbauer (Rektorin PH Salzburg) und Gerhard Krötzl (BMBF)
    • Keynotes: Paul Downes (Educational Disadvantage Centre, Dublin), Barbara Herzog-Punzenberger (Institut für Pädagogik und Psychologie, Johannes Kepler Universität Linz), Manfred Oberlechner (Pädagogische Hochschule Salzburg), Frank-Olaf Radtke (Universität Frankfurt/Main)
  • Programm: PDF-Download
  • Links:

    Pressestimmen:
    Salzburger Nachrichten (20.01.2015)
    Der Standard (20.01.2015)

    ORF-Salzburg:
    "Bessere Hilfe für Schulabbrecher"
    "Schulen - Vielsprachigkeit wird erforscht"

Tagung zu Bildungsbenachteiligung und Schulabbruch

(v.l.n.r.): Dr. Wolfgang Plaute/PH, Mag.a. Helga Gschwandtner/ Jugendcoaching, Dr. Manfred Oberlechner/ PH, Dr.in Elfriede Windischbauer/Rektorin PH, Dr. Frank-Olaf Radtke/ Universität Frankfurt/Main und Direktorin Mag.a Ingrid Rathmair/ Vorsitzende AHS-DirektorInnen in Salzburg - Foto: Robert Hattinger/PH

Tagung - Bildung < Intersektionalität > Geschlecht

  • Titel: Bildung < Intersektionalität > Geschlecht
  • Datum der Abhaltung: Mi. 5 und Do. 6 November 2014 (1,5 Tage)
  • Orte: Pädagogische Hochschule Salzburg und Universität Salzburg (Unipark)
  • Veranstalter: Institut für Gesellschaftliches Lernen und Politische Bildung sowie Kompetenzzentrum für Diversitätspädagogik der Pädagogischen Hochschule Salzburg gemeinsam mit dem gendup - Zentrum für Gender Studies und Frauenförderung der Universität Salzburg
  • Kooperationspartner: Bundesministerium für Bildung und Frauen
  • Hauptverantwortliche am Kompetenzzentrum: Andrea Bramberger, Silvia KronbergerManfred Oberlechner
  • Weitere am Kompetenzzentrum beteiligte Personen: Isabella Fritz (Organisation), Bärbel Linsmeier (Workshop), Irene Moser (Workshop), Wolfgang Plaute (Workshop)
  • Zielgruppe: Lehrende an Universitäten, Pädagogischen Hochschulen, Fachhochschulen und Bildungsanstalten für Kindergartenpädagogik, die mit der Aus-, Fort- und Weiterbildung von PädagogInnen befasst sind.
  • ReferentInnen / Stammorganisation: Andrea Bramberger (Pädagogische Hochschule Salzburg) | Edgar Forster (Universität Fribourg)  | Gabriella Hauch (Universität Wien) | Susanne Kreitz-Sandberg (Universität Linköping, Schweden) | Silvia Kronberger (Pädagogische Hochschule Salzburg)| Christoph Kühberger (Pädagogische Hochschule Salzburg) | Manfred Oberlechner (Pädagogische Hochschule Salzburg) | Virginie Vinel (Université de Franche-Comté)
  • Zusätzlicher Programmpunkt: Performance der Theatergruppe  KNALSHIEF zur Thematik "Migration – AsylbewerberInnen"
  • Nachlese zur Fachtagung: Tagungsdokumentation 

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Tagung - Diversitätskompetenz in Bildungseinrichtungen

  • Titel: Diversitätskompetenz in Bildungseinrichtungen: Identitäten in der Migrationsgesellschaft
  • Datum der Abhaltung: Mo 6. und Di. 7. Oktober 2014 (1,5 Tage)
  • Ort: Pädagogische Hochschule Salzburg (Haus A und D)
  • Veranstalter: Kompetenzzentrum für Diversitätspädagogik der Pädagogischen Hochschule Salzburg, Bundeszentrum für Interkulturalität, Migration und Mehrsprachigkeit (BIMM) und Bundesministerium für Bildung und Frauen (BMBF)
  • Hauptverantwortlicher am Kompetenzzentrum: Manfred Oberlechner, Elisabeth Grammel
  • Weitere am Kompetenzzentrum beteiligte Personen: Iwan Pasuchin (Unterstützung bei der Organisation)
  • Zielgruppe: Vertreter_innen von an Pädagogischen Hochschulen in Österreich eingerichteten Organisationseinheiten, an denen eine intensive Auseinandersetzung mit dem Themenfeld Interkulturalität, Migration und Mehrsprachigkeit stattfindet und Ansprechpersonen zu diesem Bereich auf der Ebene der Schulleitungen (VertreterInnen von Landesschulräten, FachinspektorInnen, SchuldirektorInnen, SQA-Verantwortliche an Schulen)
  • Keynote-SpeakerInnen: Astrid Messerschmidt (Pädagogische Hochschule Karlsruhe), Marion Döll (Pädagogische Hochschule Oberösterreich), Patrick Duval (Université Paul Verlaine - Metz), Barbara Herzog-Punzenberger (BIFIE Salzburg)
  • Panel-LeiterInnen: Catherine Carré-Karlinger, Dagmar Gilly, Martina Huber-Kriegler, Silvia Jindra, Manfred Oberlechner
  • Programm: PDF-Download
  • Panelbeschreibungen: PDF-Download
  • Ausführliche Tagungsinformationen: BIMM-Webseite

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Eröffnung der Ausstellung "Migrationsstadt Salzburg"

Titel:  Eröffnung der Ausstellung "Migrationsstadt Salzburg"
Termin: Montag, 6. Oktober 2014, 19.30 Uhr
Ort: Pädagogische Hochschule Salzburg (Haus A)
Veranstalter: Kompetenzzentrum für Diversitätspädagogik der Pädagogischen Hochschule Salzburg, Universität Salzburg, Stadtarchiv mit Unterstützung des städtischen Integrationsbüros
Hauptverantwortliche am Kompetenzzentrum: Manfred Oberlechner, Elisabeth Grammel
Grußworte: Sylvia Hahn (Vizerektorin der Universität Salzburg), Elfriede Windischbauer (Rektorin der Pädagogischen Hochschule Salzburg), Anja Hagenauer (Vizebürgermeisterin Stadt Salzburg), Sabine Veits-Falk (Archiv der Stadt Salzburg), Elisabeth Grammel (Pädagogische Hochschule Salzburg)
EinladungskartePDF-Download 

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6. Inklusionsdialog

  • Titel:  6. Inklusionsdialog „Zeit zum Aufbruch!“ Entwicklung einer Inklusiven Region im Bundesland Salzburg!
  • Datum der Abhaltung: Do. 8. Mai 2014 / 15:00-18:30
  • Ort: Schloss Mirabell
  • Veranstalter: Institut für inklusive Bildung in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Salzburg
  • Hauptverantwortliche am Kompetenzzentrum: Irene Moser
  • Weitere am Kompetenzzentrum eingebundene Personen: Anna Taupe-Lehner, Wolfgang Plaute
  • Referent_innen (Impulsreferate): LSI Sabine Haucinger, Steiermark; LSI Dagmar Zöhrer, Kärnten
  • Kurzbeschreibung: „Eine Inklusive Region ist eine Region, die das Ziel verfolgt, in ihrem Einflussbereich den Artikel ‚24. Bildung‘ der UN-Behindertenrechtskonvention vollständig umzusetzen.“ (BMUKK, mittlerweile BMBF, 2012). Andere Bundesländer haben bereits den ersten Schritt getan. Wir folgen ihrem Beispiel, indem wir den EntscheidungsträgerInnen und beteiligten Akteuren im Bundesland Salzburg Mut zur Umsetzung von Modellregionen machen wollen. Ziel ist eine bedarfsgerechte und inklusive Förderung ALLER SchülerInnen in diesen Regionen, wie es die Bundesregierung in ihrem aktuellen Arbeitsprogramm fordert. (Umsetzung des Artikels 24 der UN-Behindertenrechtskonvention - bzw.  NAP Behinderung 2012-2020, Maßnahme 125)
  • Weitere Informationen:

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Präsentation des Kompetenzzentrums für Diversitätspädagogik

  • Titel: Pädagogischer Salon / Interne Präsentation des Kompetenzzentrums für Diversitätspädagogik
  • Datum der Abhaltung: Mo. 28.04.2014 ab 17:00
  • Ort: Pädagogische Hochschule Salzburg - Raum D 304
  • Veranstalter: Institut für Gesellschaftliches Lernen und Politische Bildung sowie Kompetenzzentrum für Diversitätspädagogik der Pädagogischen Hochschule Salzburg
  • Beteiligte am Kompetenzzentrum: Gesamtes Team
  • Fokus: Vorstellung des Zentrums – Personen, Schwerpunktthemen, Projekte, Curriculum.
  • Weiteres: Tombola mit einem Überraschungspreis.
  • Zusatzinformationen: Einladungskarte (PDF)
  • Foto-Impressionen (zum Vergrößern anklicken):

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Tagung - Migration & Begabungen

  • Titel: Migration & Begabungen - Perspektiven zur Überwindung des defizitären Blicks auf SchülerInnen mit Migrationshintergrund
  • Datum der Abhaltung: 10.3.2014 (11.00-17.00)
  • Ort: PH Salzburg, Haus A
  • Veranstalter: Bundeszentrum für Begabungs- und Exzellenzförderung sowie Pädagogische Hochschule Salzburg, Kompetenzzentrum für Diversitätspädagogik
  • Kooperationspartner: bm:ukk
  • Verantwortliche am Kompetenzzentrum: Wolfgang Plaute in Zusammenarbeit mit Manfred Oberlechner
  • Kurzbeschreibung: SchülerInnen mit Migrationshintergrund scheinen weniger häufig in Begabtendiskursen und Begabtenprogrammen auf. Stattdessen werden zugewanderte SchülerInnen mit schlechteren Leistungsergebnissen assoziiert und – aufgrund ihrer anderen Erstsprache – tendenziell als Herausforderung für das Schulsystem gesehen. Migrations- und BildungsforscherInnen vermuten dahinter eine Defizitorientierung, die zu einer Marginalisierung der Potentiale und Begabungen dieser SchülerInnen führt. Das Symposium thematisierte, wodurch wir den häufig defizitären Blick auf MigrantInnen in Bildungsinstitutionen verändern und ihre Begabungen/Potentiale sichtbarer machen können und welche konstruktiven pädagogischen/institutionellen Ansätze es dazu bereits gibt.
  • ReferentInnen und Vortragsthemen:
    • Wolfgang Plaute (Pädagogische Hochschule Salzburg / Leiter des Bundeszentrums für Begabungs- und Exzellenzförderung): Einführung in das Thema und Zielsetzung der Veranstaltung
    • Haci Halil Uslucan (Universität für Duisburg-Essen, Professor für  Moderne Türkeistudien und Integrationsforschung): Migration & Begabung - Perspektiven zur Überwindung des defizitären Blicks auf SchülerInnen mit Migrationshintergrund
    • Manfred Oberlechner (Pädagogische Hochschule Salzburg / Professor für Migrationspädagogik und Interkulturelles Lernen sowie Leiter des Kompetenzzentrums für Diversitätspädagogik), Barbara Herzog-Punzenberger (Migrationsforscherin am BIFIE), und Florian Schmid (BZBEF): Resonanz zu den Vorträgen
  • Programm: PDF-Download
  • Pressestimmen:

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Tag der Diversität und Inklusion

  • Titel: Tag der Diversität und Inklusion
  • Datum der Abhaltung: 5.6. und 6.6.2013
  • Ort und Veranstalter: Pädagogische Hochschule Salzburg
  • Kooperationspartner: Vereine und Organisationen aus Stadt und Land Salzburg: Soziale Initiative Salzburg; Raiffeisenkasse; Plattform Menschenrechte; Theater Ecce; Lebenshilfe Berchtesgadner Land; Monitoringausschuss UN-BRK; Ifs Spagat Vorarlberg; Make it- Büro für Mädchenförderung des Landes Salzburg; HOSI: Homosexuelle Initiative Salzburg; Friedensbüro Salzburg; Akasya – Frauenverein für Bildung und Kultur; Blinden- und Sehbehindertenverband, Salzburg; Kinder – und Jugendanwaltschaft Salzburg
  • Verantwortliche am Kompetenzzentrum: Irene Moser in Zusammenarbeit mit Manfred Oberlechner, Bärbel Linsmeier, Wolfgang Plaute und Anna Taupe-Lehner
  • Kurzbeschreibung: Ziel dieser Veranstaltung war es, die Diskussion um die Qualität schulischer Bildung für alle Kinder und Jugendliche anzuregen. Nach dem Motto "wir sind alle anders anders" haben ca 300 Studierende der PH, SchülerInnen des Ausbildungszentrums St. Josef und Expertinnen und Experten (inklusive Lehrende der PH Salzburg) 24 Workshops besucht. Die Band der Lebenshilfe Schwarzach sowie Musikerinnen und Musiker der PH Salzburg sorgten für ein berührendes und erheiterndes Kulturprogramm. Ausstellungen und Infostände bereicherten die Vielzahl an Beiträgen von Studierenden und Expertinnen bzw. Experten.
  • ReferentInnen und Vortragsthemen: Hauptvortrag gehalten von Marianne Schulze (Vorsitzende des Monitoringausschusses zur Überwachung der Umsetzung der UN-Konvention für Menschen mit Behinderungen): "Menschenrechtliche Grundlagen für ein inklusives Bildungssystem"
  • Weiterführende Informationen:

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