TEAM

Andrea Bramberger

  • Funktion an der PHS: Professorin für Geschlechterpädagogik
  • Schwerpunktthema am Kompetenzzentrum: Gender (gemeinsam mit Isabella Fritz)

 

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Sabine Harter-Reiter

  • Funktion an der PHS: Lehre und Forschung; Fachbereich Allgemeine Erziehungswissenschaft
  • Schwerpunktthema am Kompetenzzentrum: Diversität und Leistungskultur

Prof.in Mag.a  Sabine Harter-Reiter

Lehramtsstudium für Volksschulen; Studium der Erziehungswissenschaften an der Universität Salzburg

Während der Tätigkeit als Volksschullehrerin entwickelte sich das Interesse für alternative Schulformen. Es wurden Erfahrungen in der Montessori-Pädagogik gesammelt und schließlich über viele Jahre nach den Prinzipien der Freinet-Pädagogik unterrichtet. An der Hochschule liegen die Aufgaben im Bereich der Lehre hauptsächlich in der allgemeinen Erziehungswissenschaft, der Schulpädagogik und der Schulpraxis. In der Fort- und Weiterbildung sind es Themen rund um Schulentwicklungsbegleitung. Mitglied des Hochschulkollegiums und des Redaktionsteams von PHSkript. Wissenschaftliche Begleitung der Praxisvolksschule, insbesondere in der Entwicklung ihrer Lernwerkstätten.

Schwerpunkte in der Forschung und Lehre:

  • Leistungsbeurteilung, Leistungskultur
  • Methoden des Lehrens und Lernens
  • Alternativpädagogik
  • Pädagogisch Praktische Studien


Projekte:

  • Mitglied der Steuergruppe „Inklusive Hochschule“ der Pädagogischen Hochschule Salzburg, Stefan Zweig
  • Mitglied im Entwicklungsteam des BLuE Hochschulprogramms
  • Koordination der internationalen, interdisziplinären Tagung „Diversitätssensible Pädagog_innenbildung. Möglichkeiten und Grenzen der Entwicklung zu inklusiven Hochschulen“ http://inklusivehochschule.phsalzburg.net
  • Mitherausgeberin des Bandes „Inklusive Hochschule“ (Studienverlag)
  • Forschungsprojekt (gemeinsam mit Manfred Oberlechner und Robert Schneider): Leistungskultur. Begriffliche Bestimmung und Analyse der Bedeutung für eine inklusive Schule.

 

 

Manfred Oberlechner

  • Funktion an der PHS: Hochschulprofessur für Soziologie mit Schwerpunkt: Interkulturelles Lernen und Migrationspädagogik, Leiter des Kompetenzzentrums für Diversitätspädagogik
  • Schwerpunktthema am Kompetenzzentrum: Migration

Prof. Dr. Mag. phil., Mag.rer.soc.oec Manfred Oberlechner, BA, Hochschulprofessor für Soziologie (Schwerpunkt: Interkulturelles Lernen und Migrationspädagogik) absolvierte langfristige Forschungsaufenthalte u.a. an der Erasmus Universiteit Rotterdam sowie am Instituut voor Migratie en Etnische Studies der Universiteit van Amsterdam, an der Université de Strasbourg und Université de Lorraine-Metz. Es folgten Arbeitsaufenthalte u.a. beim Europäischen Migrationsausschuss des Europarates sowie beim Europäischen Parlament. Ein niederländisches Regierungsstipendium sowie Forschungsstipendien u.a. seitens der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich folgten. Er erhielt u.a. den Dr.-Alois-Mock-Förderpreis zur Arbeit im Bereich der Multikulturalismusforschung unter besonderer Berücksichtigung von Toleranz- und Humanismusfragen sowie den Preis für Innovative Lehre im Bereich Migration und Integration der Paris Lodron Universität Salzburg sowie den Forschungspreis der Academia Scientiarum et Artium Europaea. Von 1998-2004 war er Vertragsassistent an der Kunstuniversität Mozarteum im Bereich „Cultural Studies“, von 2004-2009 wissenschaftlicher Projektleiter einer arbeitsmarktpolitischen Betreuungseinrichtung zur Integration von ZuwanderInnen in den österreichischen Arbeitsmarkt. Von 2009-2013 fungierte er als Integrations- und Migrationskoordinator beim Amt der Salzburger Landesregierung.

Er lehrt neben seiner Tätigkeit an der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig derzeit u.a. an der Université de Lorraine-Metz und Université de Strasbourg sowie an der Paris Lodron Universität Salzburg im Bereich Migrations- und Integrationsforschung, Empirischer Sozialforschung sowie Gender und Diversity Studies. Er ist Herausgeber, Mitherausgeber und Autor einschlägiger Publikationen im Bereich Migration und Integration sowie Diversität und arbeitet als Erwachsenenbildner in diesem Themenfeld. Manfred Oberlechner ist außerdem ausgebildeter Lehrer für Deutsch als Zweitsprache.

Schwerpunkte in Forschung und Lehre

  • Bildungssoziologie
  • Diversity Management, Diversity Studies und Inklusive Bildung
  • Interkulturelle Kompetenz, Migration Studies und Migrationspädagogik
  • Mehrsprachigkeit und Spracherwerb in pädagogischen Berufen
  • Antidiskriminierungs- und Antirassismuspädagogik
  • Ländervergleichende Bildungsforschung
  • Spielpädagogik und Interkulturelles Lernen

Funktionen und Mitgliedschaften

  • Mitglied des DGfG-Arbeitskreis „Geographische Migrationsforschung“
  • Mitglied des Fachbeirats „Interkulturelles Lernen“ des Bundesministeriums für Bildung
  • Beauftragter der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig für die Curriculumsarbeit (Diversitätspädagogik, Migrationspädagogik) in der Primarstufe
  • Beauftragter der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig für die Curriculumsarbeit (Bildungswissenschaften) in der Sekundarstufe im Cluster Mitte
  • Mitglied und Leitung des Center Of Competencies Diversity Pädagogik der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig
  • Leitung des Fachbereichs „Bildungssoziologie“ der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig
  • Mitglied der Curricularkommission der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig für das Curriculum der Sekundarstufe Neu
  • Peer-Review-Gutachter für die „Österreichische Zeitschrift für Soziologie“ und Österreichische Akademie der Wissenschaften im Bereich Migrationsforschung.
  • Koordinationspartner des Erasmus+ Programms 2014-2020 zwischen der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig und der Université de Lorraine-Metz im Schwerpunkt Diversity und Migration Studies
  • Koordinationspartner des Erasmus+ Programms 2014-2020 zwischen der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig und der Université de Strasbourg im Schwerpunkt Diversity Studies und Bildungswissenschaften
  • Redaktionsmitglied von ph.script, Beiträge aus Wissenschaft und Lehre der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig
  • Ordentliches Mitglied der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie (ÖGS) im Bereich der Migrations- und Rassismusforschung
  • Ordentliches Mitglied der Österreichischen Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Bildungswesen (ÖFEB)
  • Vertreter der Pädagogischen Hochschule Salzburg im Bundeszentrum für Interkulturalität, Migration und Mehrsprachigkeit (BIMM) an der Pädagogischen Hochschule Graz
  • Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Kultursoziologie an der Paris-Lodron-Universität Salzburg, seit 2013 Vizepräsident
  • Gutachter der VolkswagenStiftung

Forschungsprojekte sowie Projektleitungen:

  • „Pädagogische Vermittlung ehemaliger KZ-Außenlager am Beispiel der Lager in Ebensee, Hallein und Vöcklabruck“ (u.a. gefördert durch Drittmittel; gem. mit Doreen Cerny, Helga Embacher, Robert Obermair, Adelheid Schreilechner)
  • „Fluidität.bildet“ (u.a. gefördert durch Drittmittel; gem. mit Robert Schneider)
  • Migration.bildet“ (u.a. gefördert durch Drittmittel; gem. mit Patrick Duval, Christine Trültzsch-Wijnen)
  • „Exil.bildet“ (u.a. gefördert durch Drittmittel; gem. mit Patrick Duval, Robert Obermair)
  • „Leistungskultur. Begriffliche Bestimmung und Analyse der Bedeutung für eine inklusive Schule“ (gem. mit Sabine Harter-Reiter, Robert Schneider)
  • „Nationalpopulismus.bildet“ (u.a. gefördert durch Drittmittel; gem. mit Patrick Duval, Ulrike Greiner, Reinhard Heinisch,)
  • „Globaler Humanismus in Bildung und Erziehung“ (u.a. gefördert durch Drittmittel; gem. mit Patrick Duval)
  • „Religion.bildet“ (u.a. gefördert durch Drittmittel; gem. mit Bettina Brandstätter, Anne Koch, Franz Gmainer-Pranzl)
  • „Das Professionsbild Schule in der Migrationsgesellschaft“ (gefördert durch Drittmittel; gem. mit Doreen Cerny)
  • „FREMD – Kreuzungspunkte pädagogischer Bildung“ (gem. mit Nadia El-Ayachi, Silvia Kronberger).

Auszeichnungen, Preise, Stipendien, Nominierungen

  • Landesstipendium für ein Traineeship beim Europarat, EUROPEAN COMMITEE ON MIGRATION (CDMG), Direction Générale III, Affaires Sociales, Division des Migrations 2007
  • Landesstipendium für einen Study Visit beim Europäischen Parlament, Direction Générale de la Communication et de Relations Publiques 2008
  • Preis für Innovative Lehre der Paris-Lodron-Universität Salzburg
  • Sprachenstipendium der Franz Josef Martin Plantz und Paula Zyber Stiftung
  • Dr. Alois Mock-Förderpreis im Bereich der Multikulturalismusforschung unter besonderer Berücksichtigung von Toleranz- und Humanismusfragen
  • Forschungsstipendium der Paris-Lodron-Universität Salzburg
  • Forschungspreis der Europäischen Akademie: Academia Scientiarum et Artium Europaea
  • Auslandsstipendium der Salzburger Landesregierung
  • Wissenschaftsstipendium der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich für den Forschungsbereich "Multikulturalität in Europa"
  • Förderungsstipendium der Paris-Lodron-Universität Salzburg
  • Leistungsstipendium der Paris-Lodron-Universität Salzburg
  • Niederländisches Regierungsstipendium
  • Nominierung für den „Ars Docendi: Staatspreis für exzellente Lehre“ (Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft) mit dem Seminar „Mehrfachdiskriminierung“ (gem. mit Assoz.-Prof. Dr. Wolfgang Aschauer) in der Kategorie: „Forschungsbezogene Lehre, insbesondere die Vermittlung wissenschaftlichen Arbeitens während des Studiums) durch das Rektorat und die Studienvertretung der Paris-Lodron-Universität Salzburg.
  • Nominierung für den „Ars Docendi: Staatspreis für exzellente Lehre“ (Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft) mit dem „Themenmodul: Wissen im Unterrichtsfach – Wissen in der Literatur. Fachliches Verstehen durch literarische Erfahrung“ (gem. mit u.a. Priv.-Doz. DDr. Ulrike Greiner) in der Kategorie: „Persönlichkeitsorientierte und/oder kreativitätsfördernde Ansätze in Lehrveranstaltungen und Studierendenbetreuung“ durch das Rektorat und die Studienvertretung der Paris-Lodron-Universität Salzburg.
  • Forschungsstipendium der Landeshauptstadt Salzburg für das Thema „Migration und Bildung: Inklusive Migrationspädagogik als Erfolgsfaktor im Bildungsprozess

 Mission Statement zur Professur

„Migration ist kein Minderheitenthema, Migrationspädagogik keine Minderheitenpädagogik.“ – Seit 1. Juli 2013 arbeite ich als Hochschulprofessor für Soziologie mit Schwerpunkt Interkulturelles Lernen und Migrationspädagogik und leite das Kompetenzzentrum für Diversitätspädagogik sowie stellvertretend das Institut für Gesellschaftliches Lernen und Politische Bildung. Meine vielfältigen Studien und Forschungsaufenthalte zeichnen mich als Wissenschaftler aus, der im internationalen Dialog Erkenntnisse zu fachlichen Fragen finden möchte. Im Mittelpunkt meiner Tätigkeiten steht dabei stets die Verbindung zwischen wissenschaftlicher Expertise und realistischem Praxisbezug.

 

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Robert Schneider-Reisinger

 

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Prof. Mag. Dr. Robert Schneider-Reisinger, MA studierte Lehramt für Hauptschulen (M, PC, CH) und war als Lehrer an Hauptschulen sowie überwiegend als Heilstättenlehrer an der Jugendpsychiatrie und als Integrationslehrer an NMS beschäftigt. Dabei fungierte er auch als Ausbildungslehrer der PH OÖ für Sonderschullehrer*innen und für Studierende des Masterlehrgangs „Verhaltensauffälligkeiten in der Schule“ für die PH der Diözese Linz. Nebenberuflich studierte Robert Schneider Pädagogik mit dem Schwerpunkt „Lebensbegleitende Bildung“ sowie Erziehungswissenschaft mit dem Fokus „Sozialpädagogik - Intervention, Beratung und Evaluation“. An der Universität Passau erfolgte die Promotion in Pädagogik (Schwerpunkt: Schulpädagogik), wo er auch als Universitätsassistent beschäftigt war. Nebenberuflich lehrte Robert Schneider auch „Arbeitspädagogik“ am WIFI OÖ und „Allgemeine Didaktik“ an der PH OÖ im Masterlehrgang „Erwachsenenbildung“ sowie als Lektor der School of Education der Universität Salzburg.

Die Schwerpunkte in Forschung und Lehre liegen in den beiden Bereichen „Inklusive Pädagogik“ und „Allgemeine Erziehungswissenschaft“, wobei es Robert Schneider insbesondere um eine Verknüpfung beider und die Anliegen "inklusiver Bildung" in Theorie und Praxis geht. Von besonderem Interesse sind dabei die Philosophie der Bildung und Erziehung, insbesondere Aspekte pädagogischer Ethik (Handlungstheorien), sowie personalistischer Anthropologie und die pädagogische Praxis in der inklusiven Schule als eine Schule für jedes Kinder und jede_n Jugendliche_n. Neben philosophischen Methoden (Hermeneutik, Phänomenologie, Dialektik) finden dabei auch praxeologische Anwendung. Inhaltlich liegt ein zusätzlicher Fokus auf Prozessen der Bildung und Erziehung von Schülerinnen und Schülern mit Schwierigkeiten im sozial-emotionalen Ausdruck und entsprechender Anpassungsleistungen, mit chronischen Erkrankungen sowie Aspekten der Demokratiepädagogik und humanistisch-kulturwissenschaftlicher Erziehungswissenschaft.

Funktionen und Mitgliedschaften

  • Mitglied der Hochschulgruppe zum „Inklusiven Hochschulzugang“ im Auftrag des Bundeszentrum für Inklusive Bildung
  • Mitglied der Hochschulkommission
  • Beauftragter der PH Salzburg für die Arbeitseinheit „Inklusive Pädagogik“ in der Primarstufe (Cluster Mitte)
  • Beauftragter der PH Salzburg für „Inklusives Studieren“ (ehemals Behindertenbeauftragter)
  • Mitglied des Zentrums für Diversitätspädagogik der PH Salzburg
  • Leitung des Fachbereichs „Inklusionspädagogik“
  • Mitglied der Curricularkommission Primarstufe
  • Mitglied der DGfE - Sektionen: Allgemeine Erziehungswissenschaft (Kommission Bildungs- und Erziehungsphilosophie, Pädagogische Anthropologie) und und Schulpädagogik: Kommission Schulforschung und Didaktik
  • Mitglied der Görres-Gesellschaft (Sektion: Pädagogik)
  • Mitglied von bidok - behinderung inklusion dokumentation
  • Mitglied der GBW - Gesellschaft für Bildung und Wissen
  • Wissenschaftlicher Beirat des  „Netzwerk Inklusion Bayern e.V.“
  • Wissenschaftlicher Beirat (Wissenschaft und Forschung) für das „Netzwerk Autismus“ Bayern
  • Mitglied der POGA - Politik gegen Aussonderung. Koalition für Integration und Inklusion.
  • Mitglied der „Martin Buber-Gesellschaft“ (Sektion: Pädagogik)
  • Mitglied des Monitoringausschusses des Landes Salzburg, gem. Art. 33 UN-BRK
  • Mitglied der Österreichischen Liga für Menschenrechte
  • Mitglied von PES


Forschungsprojekte

  • Projektpartner in der Steuerungsgruppe der PH Salzburg für das Projekt „Inklusive Hochschule“
  • Projektpartner des Forschungsprojekts „Inklusive Leistungskultur“
  • Habilitationsprojekt zur pädagogischen Grundlegung inklusiver Schule als eine ‚Schule für jede*n‘

Mission Statement

„Wenn in pädagogischer Hinsicht und in allgemeiner Absicht von Kindern und Jugendlichen gesprochen wird, dann sind auch tatsächlich alle gemeint. Diese Pädagogik kann sich nicht von den Bildungsinstitutionen und ihren Unterschieden her begründen, sondern muss sich auf die Anliegen der Bildung beziehen, die im Grundsatz nicht teilbar sind.“ (Oelkers 2012: 22)

In diesem Sinne liegt der Fokus in Forschung und Lehre auf der Verbindung allgemein- und inklusionspädagogischer Theorie und Praxis mit dem Ziel eine allgemeine inklusive Pädagogik zu denken, die sich im Anschluss an Eberwein und Feuser als humane und demokratische und im Sinne Sterns, Arendts und Rekus' als ‚gemeinsame‘ versteht. Dabei wird vom Begriff der Heterogenität im Entwicklungsprozess der Integration ausgegangen und dieser idealiter auf Diversität im Rahmen inklusiver Pädagogik sowie inklusiver Bildungstheorie erweitert.

Neben systematischer (Grundlagen-)Forschung werden auch Projekte im Rahmen praxeologischer Erziehungswissenschaft durchgeführt. Die allgemeinpädagogischen Referenzen liegen insbesondere in Theorien des Kritischen Personalismus, der kulturwissenschaftlich-kritischen Bildungstheorie, der Existenz- und Poststrukturalistischen Philosophie und der pädagogischen Praxeologie.