Kooperationen

Menschen eine Stimme geben - Sprachhilfe akzente Salzburg

Wenn Menschen sich weder an einer Kultur orientieren noch sprachlich verständigen können, führt das oft zu Missverständnissen. Die SprachhelferInnen schaffen in pädagogischen Einrichtungen und Alltagsleben Verständnis. Sie fungieren als KulturvermittlerInnen und unterstützen vor allem Schulkinder und ihre Eltern beim Ankommen, aber auch Salzburg PädagogInnen stehen sie helfend zur Seite. Um die SprachhelferInnen bestmöglich auf diese Aufgabe vorzubereiten, wurde eineKooperation mit der PH Salzburg abgeschlossen. In 9 Modulen geht es um Themen wie Interkulturelles Lernen, Elementarpädagogik, Schulsystem, Grundlagen der Didaktik und Pädagogik, Sexualpädagogik, Gechlechterfragen, Mediation sowie Flucht und Trauma. Wichtig ist hierbei der gegenseitige Austausch, die Wissensvermittlung aber auch die Vielfältigkeit der individuellen Kompetenzen.
 
Eine Initiative der Salzburger Landesregierung, koordiniert von akzente Salzburg.
 
Mehr Infos unter:
http://www.akzente.net/fachbereiche/sprachhilfe/

 

 

Schule Mehrsprachig

Die Abteilung für Diversitäts- und Sprachenpolitik, Minderheitenschulwesen und Schulpartnerschaft im BMB unterstützt Lehrkräfte bei ihrer Arbeit in multilingualen Klassen mit den Angeboten auf dieser Website:

http://www.schule-mehrsprachig.at/index.php?id=1

 

 

Bundeszentrum für Interkulturalität, Migration und Mehrsprachigkeit

Das Bundeszentrum für Interkulturalität, Migration und Mehrsprachigkeit - BIMM - ist das Netzwerk der Pädagogischen Hochschulen Österreichs zur Förderung der Qualitätsentwicklung und Professionalisierung in den Themen Interkulturalität, Migration und Mehrsprachigkeit. Das Center of Competencies Diversitätspädagogik der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig ist Teil dieses Netzwerkes der Pädagogischen Hochschulen, an dem Universitäten, postsekundäre Bildungseinrichtungen, Ministerien, Schulaufsicht, Schulen, Kindergärten, NGOs, Fachverbände, Sprachenkompetenzzentren, Religionsgemeinschaften, internationale Kooperationspartner/innen, Länder, Gemeinden und andere Bundeszentren beteiligt sein können.

www.bimm.at

 

 

ZeMiT

Das Zentrum für MigrantInnen in Tirol (ZeMiT) wurde 1985 als gemeinnütziger Verein gegründet. Hauptaufgabe des ZeMiT ist heute wie damals die vertrauliche, unabhängige, kostenlose und mehrsprachige Beratung für Personen mit Migrationshintergrund in rechtlichen und sozialen Fragen in der Zentrale in Innsbruck und einigen Bezirken von Tirol. Die arbeitsmarktpolitische Integration ist dem ZeMiT als Partnerorganisation des Arbeitsmarktservice Tirol (AMS) ein besonderes Anliegen.

https://www.zemit.at/de/

 

Migrationsarchiv der Stadt Salzburg

Das Migrationsarchiv ist im Haus der Stadtgeschichte (Stadtarchiv Salzburg) angesiedelt und wurde in Kooperation mit der Universität Salzburg errichtet. Ausgangspunkt waren Materialsammlungen, die im Rahmen von Lehrveranstaltungen an der Universität Salzburg und gemeinsamen Ausstellungen von Universität und Stadtarchiv entstanden. Angeregt durch die Migrationsexpertin Sylvia Hahn beschloss die Stadt Salzburg im Rahmen des Projekts „Wissensstadt Salzburg“ im Mai 2014, die Sammlung Migrationsarchiv aufzubauen.

Weitere Quellen werden vom Stadtarchiv Salzburg sowie der Universität Salzburg gesammelt und vom Stadtarchiv fachgerecht archiviert, erschlossen und der Forschung zur Verfügung gestellt. Die Daten werden im elektronischen Archiv der Stadt Salzburg gespeichert und in enger Zusammenarbeit mit der Abteilung Informations- und Kommunikationstechnologie aufbereitet. Neben diesen sozial-, kultur- und alltagsgeschichtlichen Zeugnissen stehen auch historische Quellen vor Ort zur Verfügung. Als Teil eines Kommunalarchivs bietet das Migrationsarchiv somit einen breiten Fundus an verschiedensten Quellen zur Migrationsgeschichte der Stadt Salzburg.

Seit Mai 2017 sind die Sammlungen online abrufbar.

https://www.stadt-salzburg.at/internet/websites/migration.htm

 

erinnern.at Salzburg

Das Ziel dieses dezentralen Netzwerkes ist die Vernetzung bereits vorhandener lokaler Ressourcen und Informationen zum Thema Nationalsozialismus und Holocaust. Die Aktivitäten von _erinnern.at_ zielen alle auf eine Unterstützung des Lehrens und Lernens über Nationalsozialismus und Holocaust ab. Dazu ist _erinnern.at_ auf verschiedenen Feldern aktiv: in der regionalen und österreichweiten LehrerInnen-Fortbildung, in der Entwicklung der pädagogischen Arbeit in der Gedenkstätte Mauthausen oder in der Organisation eines kritischen und internationalen Austauschs über Schulbücher. Auch setzt _erinnern.at_ Initiativen zum österreichischen Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus am 5. Mai.

http://www.erinnern.at/bundeslaender/salzburg

 

Abteilung Disability&Diversity der Paris Lodron Universität Salzburg

Die Beauftragte für behinderte und chronisch kranke Universitätsangehörige berät und unterstützt behinderte Studierende, setzt sich für behindertengerechte Studienbedingungen ein und hat folgende Aufgaben:
    

  • Beratung und Information behinderter und chronisch kranker Studierender in allen Fragen, die im Zusammenhang mit Behinderung bzw. chronischer Erkrankung und Studium stehen, wie beispielsweise finanzielle Förderungen, rechtliche Rahmenbedingungen usw.
  • Zusammenarbeit mit dem Lehrkörper, den Selbstverwaltungsgremien und anderen zuständigen Einrichtungen der Universität, um Lern-, Arbeits- und Prüfungsbedingungen zu schaffen, die die Belange behinderter StudentInnen berücksichtigen
  • für die Möglichkeit des regelmäßigen Erfahrungsaustausches innerhalb der Universität, z.B. in Form von Arbeitskreisen oder Interessengemeinschaften sorgen
  • Mitwirken bei Maßnahmen zur Integration an der Universität
  • Organisation von öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit innerhalb und außerhalb der Universität
  • Zusammenarbeit mit den für Baumaßnahmen zuständigen Abteilungen, sie sind initiativ bei der Einleitung baulicher Veränderungen tätig, um damit die Zugänglichkeit und Verfügbarkeit von Gebäuden und Einrichtungen sicher zu stellen

https://www.uni-salzburg.at/index.php?id=105