Call
Im Rahmen des Pre-Calls haben wir dazu eingeladen, Themen für Arbeitsforen der 40. Jahrestagung Inklusionsforschung vorzuschlagen – Themen, die aus Sicht der Einreichenden für die Generation(en) der Inklusion und deren Weitergabe zentral bedeutsam sind. Wir bedanken uns herzlich für die zahlreichen Rückmeldungen.
Aus dem Pre-Call sind 13 Arbeitsforen hervorgegangen:
1. Schafft Inklusion Sprache? Perspektiven auf demokratisches Sprachhandeln
Impulsgeberin & Moderation: Laura Röbenack, Humboldt-Universität zu Berlin
Co-Moderation: gesucht
Link zum Abstract 1 (PDF)
2. Institutionelles Unrecht, Gebärdensprachdeprivation und ihre lebenslangen gesundheitlichen Folgen – Impulse für die Inklusionsforschung
Impulsgeberinnen:
Katharina Pape
Prof. Dr. Sabine Fries, Hochschule Landshut
Moderation: gesucht
Link zum Abstract 2 (PDF)
3. Shifting from Adjusting to Flourishing – A Neuroaffirmative Approach in Education and Research
Impulsgeberinnen:
Dr. Isabella Sasso, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Melika Ahmetovic, Ludwig-Maximilian-Universität München
Dr. Fernanda Esqueda Villegas, Universität Luxemburg
Rakshita Shekhar, Independent Researcher
Moderation: gesucht
Link zum Abstract 3 (PDF)
4. Beziehungsassistenz als Zugang zu sozialer Teilhabe – Freundschaft, Zugehörigkeit und selbstgewählte Beziehungen
Impulsgeber: Stefan Armoneit
Moderation: Herbert Fraydl
Link zum Abstract 4 (PDF)
5. Assistierte Selbststeuerung – gemeinsame Entscheidungsprozesse im Alltag von Menschen mit kognitiver Behinderung
Impulsgeber:innen:
Helga Neira Zugasty
Severin Neira Zugasty
Simon Couvreuer
Niklal Kern
Moderation: gesucht
Link zum Abstract 5 (PDF)
6. Deutungen von Gewalt und deren Bearbeitung aus differenzsensibler Perspektive
Impulsgeberinnen:
Angelia Bengel, Goethe-Universität Frankfurt am Main
Marlene Doktor, Universität Leipzig
Anne Piezunka, TU Dresden
Lea Schäfer, Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd
Moderation: Anne Piezunka & Marlene Doktor
Link zum Abstract 6 (PDF)
7. Wer sind die Subjekte der Inklusion? Rassifizierung, Dis/Ability und abgestufte Zugehörigkeit jenseits der Kategorie „Migrationshintergrund“
Impulsgeberin: Christine Bayer-Borrero, PH Salzburg
Moderation: gesucht
Link zum Abstract 7 (PDF)
8. Inklusive Bildung in der Lehrer:innenbildung
Impulsgeberin: Carla Jana Svaton, Universität Freiburg
Moderation: Martin Viehauser, Universität Freiburg
Link zum Abstract 8 (PDF)
9. Neue Qualitäten inklusiven Lernens und Lehrens: die Modelle der verständigungsbezogenen Lern-Lehr-Umgebungen (VLL) und der darauf bezogenen Verständigungs-Werkstätten (VWS)
Impulsgeber:innen:
Ina Henning, PH Schwäbisch Gmünd
Thomas Rihm, PH Heidelberg
Moderation: Sven Sauter, PH Ludwigsburg
Als Diskutant:innen haben zugesagt:
Birgit Hüpping, PH Ludwigsburg
Damaris Knapp, PH Schwäbisch Gmünd
Monika Miller, PH Ludwigsburg
Vera Moser, Universität Frankfurt am Main
Ada Sasse, HU Berlin
Lea Schäfer, PH Schwäbisch Gmünd
Link zum Abstract 9 (PDF)
10. Inklusive Pädagogik und Didaktik in technisch-gestaltenden Unterrichtsfächern
Impulsgeber:innen:
Annett Steinmann, Universität Leipzig
Timo Finkbeiner, KPH Wien/Niederösterreich
Moderation: gesucht
Link zum Abstract 10 (PDF)
11. Inklusive Medienarbeit – Menschen mit Behinderung in Journalismus, Radio, Moderation und Film
Impulsgeber:innen:
Alexander Breyer (Radio PARADIES)
Antonia Bögner (NA (JA) GENAU)
Ernst Tradinik (MENSCHEN & MEDIEN)
Lukas Adler (Radio PARADIES)
Marcell Vala (NA (JA) GENAU)
Moderation: aus dem Team
Link zum Abstract 11 (PDF)
12. Generation Inklusion an der Hochschule – Kooperation am Gemeinsamen Gegenstand in Studium, Lehre, Forschung und Hochschulentwicklung
Impulsgeberinnen:
Cornelia Müller Bösch, HfH, Zürich
Cathrin Reisenauer, PH Tirol
Irina Bühler, FHNW
Sophie Bleuel, HfH, Zürich
Bettina Dimai, PH Tirol
Cornelia Maccabiani, Institut Unterstrass an der PHZH
Andrea Raggl, PH Tirol
Karin Terfloth, AWZIB, Heidelberg
Moderation: aus dem Team
Link zum Abstract 12 (PDF)
13. Partizipation in der Inklusionsforschung
Impulsgeberinnen: Bernadette Gruber (Projekte IDEAL4.0 & INLAB)
Moderation: gesucht
Link zum Abstract 13 (PDF)
Mit diesem Call möchten wir diese Themenkränze nun erneut in den Dialog bringen: Sie sind eingeladen, sich aktiv an einem oder mehreren der oben angeführten Arbeitsforen zu beteiligen – als Diskutant:in/Mitwirkende:r, als Moderator:in oder als Teilnehmer:in ohne deklarierte Rolle. Die Foren finden zeitgleich an drei unterschiedlichen Tagen zu jeweils 1 bis 1½ Stunden statt und erstrecken sich somit über die gesamte Tagung.
Zusätzlich besteht ab sofort die Möglichkeit, eigene Poster- oder Einzelbeiträge einzureichen.
Finaler Call für die Einreichung von Poster- oder Einzelbeiträgen
Die Leitfrage Generation Inklusion? verweist auf ein doppeltes Spannungsverhältnis: Einerseits steht Inklusion für die Anerkennung von Gleichheit und Verschiedenheit als untrennbare Grundprinzipien demokratischer Bildungsprozesse (Dewey, 2011; Prengel, 2019; Hinz, 2023). Andererseits verweist der Begriff Generation auf ein Spannungsverhältnis zwischen Kontinuität und Wandel und damit einen grundlegenden, wenn nicht den pädagogischen Zusammenhang (Mollenhauer, 2008): Die Frage, ob unterschiedliche Akteur:innen der Integrations- und Inklusionsentwicklung einen gemeinsamen Erfahrungs- und Wissenszusammenhang bilden und was davon ggf. weitergegeben und bewahrt werden sollte. Oder ob vielmehr disparate, historisch geprägte Generationen mit je eigenen Deutungsmustern und Zukunftsentwürfen nebeneinanderstehen, also die Situiertheit (Fleck, 2023) der Akteur:innen den Gegenstand erst hervorbringt. Die Arbeitstagung interessiert sich daher dafür, wie sich die Generationen der Inklusion konstituieren, welche Wissensbestände sie hervorbringen und welche Mittel der Aufgabenbewältigung bzw. Zukunftsentwürfe für eine inklusive demokratische Gesellschaft daraus entstehen.
Dabei knüpft die Tagung an zentrale theoretische Traditionen der Inklusionsforschung an. Inklusion wird als eine permanente Auseinandersetzung mit dialektischen Beziehungen begriffen (z.B. Wocken, 2021) – beispielsweise von Gleichheit und Verschiedenheit verstanden. Menschen haben gleichermaßen ein Recht auf Gleichheit im Sinne gleicher Würde, gleicher Rechte und gleicher Teilhabechancen sowie ein Recht auf die Anerkennung ihrer individuellen und sozialen Verschiedenheit. Bildung in und für inklusive demokratische Gesellschaften steht damit vor der Herausforderung, Gleichheit und Differenz weder gegeneinander auszuspielen noch die eine zugunsten der anderen aufzulösen, sondern beide in ein produktives und soziales Verhältnis zu setzen (Dewey, 2011). Die Frage nach Zugehörigkeit, Anerkennung und Teilhabe erweist sich dabei nicht allein als pädagogische, sondern auch als gesellschaftliche und kulturelle, wie historische Frage. Dazu liegt ein weitreichender und differenzierter Fundus kritischer Inklusionsforschung vor (Feuser, 2017; Jantzen, 2007; Ellger-Rüttgart, 2024)
Vor diesem Hintergrund eröffnet die soziologische Generationenforschung eine zusätzliche Perspektive auf die Entwicklung und Zukunft von Inklusion. Generationen werden nicht primär als biologisch oder demografisch bestimmte Altersgruppen verstanden, sondern als historisch entstandene Erfahrungsgemeinschaften (Mannheim, 1964), die durch die gemeinsame Teilhabe an gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Transformationsprozessen geprägt werden. Generationen entwickeln auf dieser Grundlage spezifische Deutungsmuster, Handlungsorientierungen und Zukunftsvorstellungen – sie sind situiert. Die Frage nach einer Generation Inklusion richtet den Blick daher auf die unterschiedlichen Generationenzusammenhänge, die durch die Entwicklungen von Integration und Inklusion, durch die Emanzipations- und Behindertenrechtsbewegungen, besonders einschneidend durch die UN-Behindertenrechtskonvention, sowie durch bildungs- und sozialpolitische Transformationsprozesse der vergangenen Jahrzehnte geprägt wurden (siehe etwa Müller 2018-2023).
Einen wichtigen Zugang zur historischen Einordnung dieser Entwicklungen bietet die Rekonstruktion der Integrations- und Inklusionsforschung (z.B. Moser, 2017). Sie zeigt, dass die deutsche Integrationsforschung seit den 1980er Jahren nicht nur grundlegende empirische Erkenntnisse zum gemeinsamen Lernen von Kindern mit und ohne Behinderungen hervorgebracht hat, sondern zugleich wesentlich an der theoretischen Neubestimmung von Behinderung, Bildung und Teilhabe beteiligt war. In diesem Prozess verschoben sich die Forschungsfragen von der Ermöglichung gemeinsamer Erziehung und Bildung zunehmend hin zu Analysen von Teilhabe, Anerkennung, Barrieren und institutionellen Transformationsprozessen. Die Geschichte der Integrations- und Inklusionsforschung kann daher selbst als historischer Prozess verschiedener Denkstile, und Situiertheiten gelesen werden – eine Beobachtung, die sich auch auf die vorliegende Tagung selbst übertragen lässt: Auch ihre eigene, inzwischen 40-jährige Geschichte ist Ausdruck wechselnder Generationen und ihrer Perspektivierungen und Interessen, die es im Rahmen des Jubiläums zu reflektieren gilt.
Zusätzlich haben die Disability Studies die Inklusionsdebatte maßgeblich geprägt (Dederich, 2015), indem sie Behinderung nicht primär als individuelles Merkmal, sondern als Ergebnis gesellschaftlicher Ordnungen, Normen und Barrieren analysieren. Damit verschiebt sich der Fokus von der Anpassung einzelner Personen an bestehende Verhältnisse hin zur kritischen Untersuchung jener gesellschaftlichen Bedingungen, die Zugehörigkeit ermöglichen oder Ausschluss hervorbringen. Die Disability Studies eröffnen somit erneut eine machtkritische Perspektive auf die Frage, welche Stimmen in den unterschiedlichen Phasen der Integrations- und Inklusionsbewegung gehört wurden, welche Wissensbestände entstanden sind und welche Formen von Ausgrenzung bis heute fortwirken. Insbesondere die Perspektiven von Selbstvertreter:innen und Erfahrungsexpert:innen bilden dabei einen eigenständigen Wissens- und Erfahrungszusammenhang, der sich nicht im konventionellen wissenschaftlichen Deutungsrahmen auflösen lässt, sondern diesen eigenständig herausfordert und erweitert. Damit stellt sich auch die Frage nach dem Verhältnis von wissenschaftlicher und erfahrungsbasierter Wissensproduktion: Während partizipative Forschung Betroffene als Ko-Forschende in wissenschaftlich initiierte Prozesse einbezieht, geht die emanzipatorische Forschung (Oliver, 1992) einen Schritt weiter und begreift Betroffene als Initiator:innen und Verantwortliche eigener Forschungsagenden, denen sich wissenschaftliche Expertise unterordnet. Beide Zugänge werfen die Frage auf, wessen Wissen in der Inklusionsforschung als legitim gilt – und im Sinne des Tagungsthemas stellt sich auch die Frage, wie sich dieses Verständnis über die Generationen hinweg verschoben hat. bzw. zukünftig verschieben wird (müssen).
Diese Fragen sind zudem nicht ohne Bezug zu intersektionalen Perspektiven (Walgenbach, 2017) zu denken: Erfahrungen von Ausgrenzung und Zugehörigkeit werden nicht allein durch Behinderung, sondern in Verschränkung mit weiteren Differenzlinien wie Rassifizierung, Gender, sozioökonomischer Lage oder Neurodivergenz hervorgebracht – was schon die Integrationstheorie der 90iger Jahre reflektiert hat (Prengel 2019; Preuss-Lausitz 1993). Auch hier stellt sich die Generationenfrage: Wie wird Behinderung in der aktuellen Inklusionsforschung im Hinblick auf andere Ungleichheitsdimensionen verhandelt und wie diese relationiert?
Schließlich lässt sich die Frage nach Generationen der Inklusion nicht von der gegenwärtigen gesellschaftlichen und politischen Lage trennen. Zunehmende gesellschaftliche Polarisierung, ein europaweiter Rechtsruck sowie Kriege und Krisen stellen demokratische und inklusive Bildung erneut und in veränderter Form infrage (Giroux, 2022; West, 2005). Vor diesem Hintergrund wollen wir nicht nur diskutieren, was Inklusive Pädagogik war und ist, sondern auch, was sie angesichts dieser zugespitzten Bedingung sein und werden muss – und welche Rolle den unterschiedlichen Generationen der Inklusionsforschung, der Selbstvertretung und der pädagogischen Praxis dabei jeweils zukommt.
Die Aufgabe der Arbeitstagung – kurzgefasst: Wir wollen der Frage nachgehen, ob sich eine „Generation Inklusion“ beschreiben lässt, die durch gemeinsame Praxis und Erfahrungen mit den Integrations- und Inklusionsbewegungen der vergangenen Jahrzehnte geprägt wurde, oder ob vielmehr unterschiedliche Generationen der Inklusion mit jeweils eigenen Wissensbeständen, Konfliktlinien, Visionen und Zukunftsentwürfen existieren. Damit rückt zugleich die Frage ins Zentrum, wie sich Vorstellungen von Kernkonzepten der Inklusionsforschung und ihre akzeptierten Methoden über verschiedene Generationen hinweg verändert und zu programmatischen Veränderungen geführt haben? Und zuletzt: Wie kann dieser Transformationsprozess von den Akteur:innen selbst vernünftig gestalten werden und was heißt das angesichts der durch das Gegenstandfeld geforderten Maßstäbe von Wissenschaftlichkeit, Menschenrechten, Partizipation/Inklusivität und Transformation?
Über die bereits bestätigten Arbeitsforen hinaus besteht die Möglichkeit, eigene Poster- oder Einzelbeiträge einzureichen. Zur inhaltlichen Orientierung knüpfen diese Beiträge idealerweise an eine oder mehrere der folgenden Leitfragen der Tagung an:
- Wie verhalten sich Kontinuität und Wandel zueinander, wenn unterschiedliche Generationen der Inklusionsforschung und -bewegung auf gemeinsame Wurzeln zurückblicken, aber mit je eigenen Deutungsmustern in die Zukunft blicken? Wie drückt sich die eigene Situiertheit (einer Generation) angesichts bleibender Fragestellungen von Inklusion aus?
- Wie haben sich die Subjekte der Inklusion – Selbstvertreter:innen, Professionist:innen aus Praxis und Wissenschaft, Policy Maker – über die letzten Jahrzehnte selbst verstanden, und wie verstehen sie sich heute?
- Was war, ist und könnte Inklusive Pädagogik angesichts der veränderten Weltlage und zugespitzten gesellschaftlichen Bedingungen sein und wie konstituiert sich ihr Gegenstandsfeld nunmehr?
- Welche historischen Entwicklungslinien der Inklusionsforschung lassen sich anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Tagung nachzeichnen, kritisch befragen oder fortschreiben?
- Welche Erfahrungen, Wissensordnungen und Leitvorstellungen verbinden beziehungsweise unterscheiden jene, die die Integrationsbewegungen der 1970er und 1980er Jahre geprägt haben, deren Selbstverständnis durch die UN-Behindertenrechtskonvention, Disability Studies, Diversitätsdiskurse und gegenwärtige Teilhabedebatten beeinflusst wurde?
Ausdrücklich willkommen sind auch Beiträge, die sich an das Rahmenthema anlehnen, jedoch einen eigenständigen, quer dazu liegenden Schwerpunkt setzen. Maßgeblich für die Annahme ist die Relevanz des Beitrags für das Feld der Inklusionsforschung und -praxis.
Wir bitten um Einreichung von Titel und Abstract (max. 2000 Zeichen) bis zum 15.09.2026 über diesen folgenden Link zum Einreichungsformular der Poster- oder Einzelbeiträge.
Beteiligung an den Arbeitsforen
Unabhängig von einer Einreichung besteht die Möglichkeit, sich für eines der genannten Arbeitsforen und als Alternative für ein zweites anzumelden. Folgende Formen der Beteiligung stehen zur Wahl:
Diskutant:in/Mitwirkende:r – aktive Mitarbeit in einem Arbeitsforum unter Einbringung eigener Expertise, Perspektiven und Erfahrungen,
Moderator:in – Begleitung und Strukturierung des Arbeitsprozesses innerhalb eines Forums,
Teilnahme ohne deklarierte Rolle – Teilnahme an den offenen Programmpunkten der Tagung sowie an Arbeitsforen ohne Übernahme einer aktiven Aufgabe.
Alle Formen der Beteiligung sind gleichermaßen willkommen und stehen gleichberechtigt nebeneinander. Die Rollen Diskutant:in Mitwirkende:r bzw. Moderator:in in den Arbeitsforen gelten als aktive Rollen und können gegenüber der jeweiligen Organisation entsprechend ausgewiesen werden. Die Anmeldung erfolgt zentral über diesen Link zum Einreichungsformular der Poster- oder Einzelbeiträge bis zum 30.09.2026 und ist unabhängig von einer etwaigen Einreichung eines eigenen Poster- oder Einzelbeitrags bzw. einer Beteiligung in den Arbeitsforen möglich.