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BERUFSSCHULEN/AUSBILDUNGSZENTREN

 

Schüler/-innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf können in der beruflichen Ausbildung mit einer Reihe von Unterstützungsmaßnahmen rechnen. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass sie als solche erkannt werden. Leider kommt es immer wieder kommt vor, dass SPF-Abgänger (in der guten Absicht, ihnen einen neuen und unbelasteten Start ins Berufsleben zu ermöglichen) nicht zusätzlich gefördert werden können, weil sie nicht gemeldet wurden.

 

Berufsschulen

Ab 3 branchengleichen Lehrlingen mit Lernproblemen ist es möglich, in einem Turnus nach Möglichkeit Stützstunden anzubieten. Das kann aber nur erfolgen, wenn die Berufsschule über solche Probleme informiert ist.

SPF-Schüler/-innen sollten daher unbedingt von folgenden Personen/Einrichtungen frühzeitig gemeldet werden:

-          Eltern

-          abgebende Schüle

-          Integrationsassistenz (falls betreut)

 

Zusätzliche Unterstützung kann erfolgen:

-          wenn die Jugendlichen eine herkömmliche Lehre mit Unterstützung der Integrationsassistenz absolvieren

-          bei einer „Verlängerten Lehre“ im Rahmen der integrativen Berufsausbildung durch die Berufsausbildungsassistenz

Genauere Informationen unter www.lbs.salzburg.at

 

Berufsausbildungszentren „Oberrain AndersKompetent“ und „Rettet das Kind St. Gilgen                         

In diesen  wichtigen Einrichtungen des Landes Salzburg bekommen Jugendliche mit Beeinträchtigungen eine fundierte Berufsausbildung in gängigen Berufsfeldern

-          Gastgewerbe

-          Holzverarbeitung

-          Metallverarbeitung

-          Hausmeisterei

-          Trocken- und Innenausbau

-          Garten usw.

 

Beide Einrichtungen bieten folgende Ausbildungswege an:

-          Anlehre

-          Teilqualifizierung

 

Genauere Informationen unter: www.anderskompetent.at und
www.rettet-das-kind-sbg.at/baz/baz.htm