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Prof.in Mag.a Dr.in phil. Christine W. Trültzsch-Wijnen

Profin. Maga. Drin phil. Christine W. Trültzsch-Wijnen
Hochschulprofessur für Medienpädagogik
Leitung des Centre of Competences für Medienpädagogik und E-Learning

 

 

Adresse: Akademiestraße 23
Telefon: +63 6388 2049
Mail: christine.trueltzsch-wijnen(at)phsalzburg(dot)at
Raum: BEG 02

Sprechstunde: nach Vereinbarung
Centre of Competences Medienpädagogik und E-Learning
Webplattform des Centre of Competences Medienpädagogik und E-Learning

Curriculum Vitae

CV in English

Christine Trültzsch-Wijnen studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaft, Politikwissenschaft und Musikwissenschaft an der Universität Salzburg und promovierte dort über den internationalen Vergleich medienpädagogischer Konzepte in Europa und den USA. Ihre Forschungs- und Lehrtätigkeiten führten sie von der Universität Salzburg an die Freie Universität Bozen, die Universität Mozarteum, die Donauuniversität Krems, die Westfälische Wilhelmsuniversität Münster und die Háskólinn á Akureyri (Island) an die Universität Wien, wo sie von 2010 bis 2014 Universitätsassistentin (post doc) und Mitglied der Forschungsgruppe Wiener Medienpädagogik war, bevor sie dem Ruf an die Pädagogische Hochschule Salzburg Stefan Zweig folgte. Seit Sommersemester 2014 hat sie hier die Hochschulprofessur für Medienpädagogik inne und leitet das Centre of Competences Medienpädagogik und E-Learning.

Profil der Professur

Die Professur Medienpädagogik widmet sich der medienpädagogischen Grundlagenforschung (Rezeptions- und Wirkungsforschung, Mediengebrauchsforschung, Mediensozialisation und Medienaneignung, Kinder- und Jugendmedienforschung, Medienkompetenz und Media Literacy, Bildungstheorie der Medien) sowie der angewandten medienpädagogischen Forschung (Mediendidaktik und E-Learning, Evaluationsforschung, pädagogische Aktionsforschung, schulische und außerschulische Medienbildung). Die Forschung ist international sowie inter- und transdisziplinär (Kommunikationswissenschaft, Bildungswissenschaft, Soziologie, Psychologie etc.) ausgerichtet und bedient sich eines breiten methodologischen und methodischen Repertoires (qualitative und quantitative Sozialforschung/ Mixed Methods, partizipative und alternative Methoden, Diskursanalyse, Hermeneutik und Phänomenologie). Darüber hinaus liegt ein Schwerpunkt auf der medienpädagogischen Unterrichtsentwicklung und der Etablierung sowie der praktischen Erprobung und wissenschaftlichen Fundierung der Querschnittsmaterie Medienpädagogik in  der Schule und in der Lehramtsausbildung.

Schwerpunkte in Lehre und Forschung

Rezeptions- und Nutzungsforschung, Mediengebrauchsforschung, Mediensozialisation, Kinder- und Jugendmedienforschung, kommunikative Kompetenz und Medienkompetenz, Media Literacy Policies, international vergleichende Medienpädagogik, Methoden und Methodologie empirischer Sozialforschung

Funktionen und Mitgliedschaften

Review-Tätigkeit für: European Communication Research Association (ECREA), Association of Internet Researchers (AoIR), Deutsche Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK), Media Studies (Journal), Medienimpulse (Online-Journal)

Redaktionsmitglied der Zeitschrift Medienimpulse; 2010-2015 Ressortverantwortliche für die Rubrik ‚Bildung – Politik‘ (www.medienimpulse.at), ab 2015 Mitglied der erweiterten Redaktion

Wissenschaftliche Fachgesellschaften: 
European Communication Research and Education Association (ECREA); bis 2012 Austrian Country Representative des Young Scholar Network (YECREA); aktive Mitarbeit in der TWG Children Youth and Media

International Association for Media and Communication Research (IAMCR)

Deutsche Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK); seit 2012 stv. Sprecherin der Fachgruppe Medienpädagogik

Österreichische Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Bildungswesen (ÖFEB); 2010-2014 Vorsitzende der Sektion Medienpädagogik

Österreichische Gesellschaft für Kommunikationswissenschaft (ÖGK)

Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM)

Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK)