Sie sind hier:  Home > 

Nacht der Mathematik

Ein "Salzburg heute" - Fernsehteam hat in St. Johann eine Reportage über diese außergewöhnliche Veranstaltung gedreht, die schon seit Jahren von Renate Achleitner/ PH Salzburg Stefan Zweig organisiert wird.

Lange Nacht der Mathematik / Salzburg heute vom 12.02.2017 um 19.00 Uhr

http://salzburg.orf.at/news/stories/2825286/

Staunen und lernen: 200 Kinder durften beim "Science Day" experimentieren - (SN 11.02.2017)

Stellenbewerbung Heute

Artikel in der Zeitung der Salzburger Wirtschaftskammer

"Schule ist mit zu vielen Aufgaben überfrachtet" (SN 07.12.2016)

Österreichs Kinder haben beim PISA-Test wieder nicht besonders gut abgeschnitten. Woran das liegt, erklärt ein Praktiker.

WIEN. Österreich und die PISA-Studie, das ist keine Liebesgeschichte. Die getesteten Schülerinnen und Schüler schnitten beim aktuellen Test schlechter ab als im Jahr 2012 und liegen teilweise unter dem Durchschnittswert der OECD-Staaten. Geprüft wurden die 15- bis 16-Jährigen in den Fächern Naturwissenschaften, Lesen und Mathematik. Und noch ein Ergebnis: Kinder mit Migrationshintergrund schneiden besonders schlecht ab.

Woran es liegt, dass die österreichischen Kinder trotz aller Reformen im Bildungssystem nicht vorankommen, darüber macht sich ein Mann der Praxis, der Direktor der Praxis-NMS der Pädagogischen Hochschule in Salzburg, Josef Wimmer, so seine Gedanken. "Die Schule ist mit zu vielen Aufgaben und Projekten überfrachtet. Für die eigentlichen Kernaufgaben Lesen, Schreiben und Rechnen bleibt zu wenig Zeit", sagt er. Dazu komme, dass die Mädchen und Buben durch Handys abgelenkt seien. "Die Bereitschaft, etwa Bücher zu lesen, ist gering", erklärt Wimmer. Lesen sei aber die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Schulkarriere. Außerdem müsse den Kindern wieder beigebracht werden, dass die Schule nicht so nebenbei erledigt werden könne. "Was in der Schule passiert, ist wichtig und interessant." Um dies zu vermitteln, brauche man allerdings Lehrkräfte, die die Begeisterung der Kinder für ihr Fach wecken können.

Auch für den Umstand, dass Kinder mit Migrationshintergrund so schlecht abschneiden, hat Wimmer eine Erklärung. In vielen dieser Familien werde Schule nicht sehr wichtig genommen, was viele Probleme, die auch andere Kinder beträfen, noch verstärke. "Viele dieser Mädchen und Buben können zudem nicht gut Deutsch, weil es zu Hause nicht oder nur schlecht gesprochen wird. Und sie können auch ihre eigene Muttersprache nicht mehr richtig", sagt er. Das stelle die Kinder vor kaum lösbare Probleme.

Bildungsministerin Sonja Hammerschmid (SPÖ) kommentiert die PISA-Studie folgendermaßen: "Der Durchschnitt ist für mich kein erstrebenswertes Ergebnis." Der starke Zusammenhang von Bildungserfolg und Herkunft sei erschreckend. Ziel müsse es sein, dass Österreich bei PISA unter den Top Ten der OECD-Staaten lande. "Wir müssen aus der Durchschnittsfalle herauskommen", sagt Hammerschmid. Als Sofortmaßnahme sollen ab kommendem Schuljahr in den ersten Klassen der Volksschulen die Lehrer Diagnose- und Förderinstrumente erhalten, um die Schwächen von Schülern beheben zu können. Geschlechtergerechte Ansätze in der neuen Lehrerausbildung, Fort- und Weiterbildung sollen dazu führen, dass Mädchen in Mathematik und den Naturwissenschaften künftig nicht mehr schlechter abschneiden als die Burschen.

Hohe Erwartungen setzt Hammerschmid in den Ausbau der Ganztagsschule und die Schulautonomie, um die in Österreich stark ausgeprägte Bildungsvererbung zu verringern. "Die neuesten PISA-Ergebnisse zeigen deutlich auf, dass gerade jene Länder, die das Ranking anführen, längst überwiegend Ganztagsschulen haben und ihren Schulen viel pädagogische Freiheit lassen." Der in Österreich eingeschlagene Reformkurs stimme jedenfalls, nun müsse man die geplanten Vorhaben rasch umsetzen. Das eigentlich noch für Dezember angekündigte Schulautonomiepaket der Regierung werde sich allerdings verzögern, sagt Hammerschmid. Es falle deutlich größer aus als erwartet.

Neue Leiterin an der Praxisvolksschule

Mehr Medienkompetenz ist einer der Schlüssel zum Erfolg für den Unterricht der Zukunft

Das sagt Rektorin Elfriede Windischbauer im Interview mit Sabine Tschalyj im "Salzburger Fenster" vom 2. November 2016:

www.salzburger-fenster.at/2016/11/02/schueler-lernen-facebook/

Das „Poly“ ist 50 (SN 22.10.2016)

Aus diesem Anlass haben die Salzburger Nachrichten die Polytechnische Schule in Altenmarkt besucht. Dieses „Poly“ ist die Pilotschule im Bundesland Salzburg für den bundesweiten Schulversuch  PTS 2020 zur Modernisierung dieses Schultyps. Der Schulversuch wird von Jürgen Bauer von der PH Salzburg Stefan Zweig wissenschaftlich begleitet und evaluiert.

Studieren in Salzburg: Zahlen, Daten, Fakten

http://www.salzburg24.at/21-405-studenten-im-land-salzburg/4902855

Traum vom Lehrerberuf für viele geplatzt (SN 26.09.2016)

Aufnahmetests für Lehrer: Fast jeder Fünfte scheitert
Bewerber für ein Lehramtsstudium mussten jetzt erstmals zum gemeinsamen Aufnahmetest antreten. Viele hatten Probleme mit Deutsch.

SALZBURG. Für viele Maturanten ist der Traum vom Beruf als Lehrer vorerst geplatzt. Beim neuen, gemeinsamen Aufnahmetest für alle angehenden Lehrer an Volksschulen, Neuen Mittelschulen und höheren Schulen fiel fast jeder fünfte Bewerber durch. Manche hatten Probleme mit Rechtschreibung und Grammatik. Anderen mangelt es an sozialen Kompetenzen. Auch beim Lösen logischer Fragen gab es Probleme. Bisher mussten angehende AHS- und BMHS-Lehrer keine Aufnahmsprüfung an der Universität machen. Für Studierende an der Pädagogischen Hochschule (PH) gab es in der Vergangenheit schon Eignungsprüfungen. Kritik kommt von der Hochschülerschaft (ÖH). Studentenvertreter Maximilian Wagner kritisiert den "Zeitdruck" bei der Prüfung. Zudem stelle sich die Frage nach der Aussagekraft des Testverfahrens Bei den neuen Aufnahmetests fiel fast jeder fünfte Bewerber durch. Studentenvertreter üben Kritik. Die Universität verteidigt die Tests. SALZBURG. Wer bisher Lehrer an einem Gymnasium oder einer Handelsakademie werden wollte, hatte es leicht. Jeder Maturant konnte ein Studium beginnen. Jetzt aber werden die künftigen Lehrer an Gymnasien (AHS) und berufsbildenden Schulen (BMHS) gemeinsam mit den angehenden Lehrern an Neuen Mittelschulen (NMS) ausgebildet. Sie alle mussten sich in den vergangenen Wochen einem neuen Aufnahmetest stellen. Die Ergebnisse der letzten Testphase müssen noch ausgewertet werden. Ulrike Greiner von der School of Education der Uni Salzburg geht aber davon aus, dass rund 18 Prozent der Bewerber abgelehnt werden - also rund 100 von insgesamt knapp 600 Bewerbern. Die künftigen Volksschullehrer mussten sich dem gleichen Aufnahmeverfahren an der Pädagogischen Hochschule (PH) unterziehen. Von 240 Bewerbern fielen 41 durch - also 17 Prozent. Das Spektrum der Prüfungsfragen reichte vom Buchstabensalat über das Zusammenfügen geometrischer Formen bis zu psychologischen Fragen. In einzelnen Fächern wie Sport oder künstlerischen Studien gibt es zusätzliche Eignungsprüfungen. Auf die Frage, warum so viele Bewerber scheitern, nennt Greiner zuerst die "Sprachkompetenz" - also Grammatik, Rechtschreibung, Textverständnis. Manche Bewerber seien von der Persönlichkeit her nicht geeignet, was den Umgang mit Kindern und Jugendlichen betreffe. Anderen wiederum mangele es an "kognitiven Lernvoraussetzungen" - sprich: Sie haben Probleme, logische Aufgaben zu lösen. Studentenvertreter Maximilian Wagner übt Kritik am Verfahren. Es gebe keine Garantie, dass wirklich die Geeigneten aufgenommen würden. "Es wäre schade, wenn motivierte und geeignete Lehrpersonen rausfallen würden." Viele Studierende hätten kein Verständnis für solche Tests. "Sie glauben, dass das Verfahren unnötig ist, vor allem, weil zum Studienbeginn schon eine gute Orientierungsphase vorgesehen ist." Greiner kennt die Kritik, betont aber: "Wir stehen zu diesem Aufnahmeverfahren, weil wir es sehr wichtig finden." Der Test werde außerdem "weiterentwickelt." Für diejenigen, die es geschafft haben, soll das Studium attraktiver werden. So wird ein Beratungszentrum für die Schulpraxis aufgebaut. Die Studenten haben dann eine größere Auswahl an Praktikaplätzen. Die Studierenden können zudem künftig Praktika im Ausland machen, in Europa, aber auch in den USA.

Eine nötige Zugangshürde
THOMAS HÖDLMOSER
Kein Aufnahmetest ist perfekt, kein Aufnahmeverfahren garantiert, dass immer nur die besten Bewerber durchkommen. Dennoch war es an der Zeit, für das Lehramtsstudium eine Form der Zulassungsbeschränkung zu finden. Jeder Studienplatz kostet den Steuerzahler Geld. Und es hat keinen Sinn, auch jene studieren zu lassen, denen grundsätzliche Fähigkeiten für den Umgang mit Kindern und Jugendlichen fehlen. Im Übrigen ist es immer noch viel leichter, Lehrer zu werden, als etwa Arzt. Beim Medizinstudium bekommt nur jeder zehnte Anwärter einen Studienplatz.

 

Auch PH Salzburg erhält einen Zubau (SN 12.09.2016)

Krone 20.9.2016.

Die Pädagogische Hochschule (PH) hat auch etwas davon, dass die Schüler des Akademischen Gymnasiums im Dezember auf den Rainberg zurückübersiedeln: Denn damit wird für die PH-Studenten Platz in den alten Uni-Plattenbauten - als Übergangsquartier für die schon länger geplante Generalsanierung der PH samt Zubau. PH-Vizerektor Christoph Kühberger: "Geplant ist, dass wir im Sommer 2017 übersiedeln und unser Umbau dann im Oktober losgeht." Fix ist, dass der Hof zwischen den beiden Flügeln der PH mit einer Hörsaal-Landschaft verbaut wird - um rund 25 Mill. Euro. Die Pläne stammen vom Büro riccione architekten & bortolotti cede (Innsbruck). Kühberger: "Wenn wir zurücksiedeln, wird auch das ehemalige Pädagogische Institut ins Stammhaus mitübersiedeln. Damit haben wir alles unter einem Dach."

Diplomsoziologe Kenan Dogan Güngör bei der Summer School 2016

Der international anerkannte Experte für Integrations- und Diversitätsfragen war der Hauptredner bei der diesjährigen LehrerInnenfort- und Weiterbildung , die von der Universität Salzburg, der Universität Mozarteum und der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig schon zum 4. Mal erfolgreich in der letzten Ferienwoche durchgeführt wurde.

Für „Salzburg-Heute“ hat Redakteurin Romy Seidl einen langen Beitrag gestaltet, bei dem auch Silvia Kronberger/Hochschulprofessorin für Soziologie an der PH Salzburg Stefan Zweig zu Wort kommt:

Studium für alle Lehrer startet

Nennen wir sie doch einfach Julia. Julia, die aus einer Lehrerfamilie kommt, weil ihr Opa schon Hauptschullehrer war. Ihre Mama ist es ebenso und der Papa hat vor seinem Ruhestand jahrzehntelang an einer AHS unterrichtet. Auch Julia hat sich nun nach ihrer Matura für diesen Beruf entschieden. Sie fängt im Oktober in Salzburg das Lehramtsstudium an. Nur weiß sie noch nicht, ob sie später einmal an einem Gymnasium oder an einer Neuen Mittelschule (NMS) unterrichten wird.

Mit dem Abschluss des neuen Lehramtsstudiums als "Sekundarlehrerin" steht ihr nämlich beides offen. Denn mit dem Wintersemester 2016/17 wird Realität, worum die politisch Verantwortlichen jahrelang gerungen haben: eine einheitliche Ausbildung für alle Pädagogen.

Die alte Trennung, dass angehende Volksschul-, Hauptschul- und NMS-Lehrer an die Pädagogischen Hochschulen gehen müssen, während die Unis nur Gymnasiallehrer und Lehrer an anderen höheren Schulen ausbilden, ist Vergangenheit. Nun schließen alle Lehrer für die fünfte bis zwölfte Schulstufe ihr Studium mit einem Mastertitel ab. Die Mindeststudiendauer beträgt auch nicht mehr drei (PH) bzw. fünf (Uni) Jahre. Studierenden steht nach dem vierjährigen Bachelorstudium ein zweijähriges Masterstudium bevor. Ihre Ausbildung verlängert sich somit auf sechs Jahre. Dafür steht einerseits so viel Wissenschaft und Fachdidaktik auf dem Stundenplan, wie das bisher vorrangig an den Unis der Fall war. Andererseits wird Schulpraxis und Pädagogik in dem Ausmaß vermittelt, wie das an der PH üblich war.

Für PH-Studierende führt das zu einer Verdopplung ihrer bisherigen Ausbildungsdauer. Elfriede Windischbauer, der Rektorin der PH Salzburg, ist das wohl bewusst. Sie sieht es dennoch positiv. Schließlich würden nun auch ihre Studenten mit dem Masterabschluss einen höheren akademischen Grad erwerben. "Wir hoffen, dass sie damit auch besser gerüstet sein werden für ihren Beruf. Ein Lehrer muss heutzutage so etwas wie die eierlegende Wollmilchsau sein, ganz egal, ob er an einer Neuen Mittelschule oder an einem Gymnasium unterrichtet", sagt sie.

Auch Hubert Weiglhofer, der Direktor der "School of Education", des Instituts für Lehrerbildung an der Uni Salzburg, ist ein Fan des neuen Lehramtsstudiums. "Für Absolventen bedeutet das mehr Flexibilität im Job. Aber auch die Studierenden haben dadurch mehr Wahlmöglichkeiten, weil ihnen Vorlesungen und Seminare sowohl an der Uni als auch an der PH offenstehen", betont er. Und das nicht nur in Salzburg, sondern auch in Linz, weil die dortige Johannes-Kepler-Universität (JKU), die Kunst-Uni oder die beiden dort ansässigen Pädagogischen Hochschulen zu den insgesamt zehn Institutionen zählen, die beim sogenannten "Cluster Mitte" miteinander zusammenarbeiten.

Für Salzburg bedeutet das zugleich neue Konkurrenz. Denn durch die Zusammenarbeit mit den Linzer PH kann die JKU ihr Angebot an Lehramtsstudien deutlich ausweiten. Bisher beschränkte es sich auf die MINT-Fächer, auf Mathematik, Informatik, Physik und Chemie. Nun ist das Studium in fast allen Fächern möglich. Nur angehende Lehrer, die romanische Sprachen wie Französisch, Spanisch oder Italienisch unterrichten wollen, müssen dafür weiterhin nach Salzburg pendeln. "Uns war wichtig, zumindest diese Fächer anzubieten, in denen wir die entsprechenden Lehr- und Forschungskapazitäten haben", sagt der für Lehre und Studium zuständige Vizerektor Andreas Janko. Dazu zähle er neben den MINT-Fächern auch Biologie sowie die sozial- und wirtschaftswissenschaftlich nahestehenden Disziplinen: Geschichte und Politische Bildung, Geografie und Wirtschaftskunde sowie Psychologie, Philosophie. Auch das Fach Deutsch wird nun in Linz von der PH Oberösterreich angeboten. Allerdings ist offen, ob sie die ganze Palette an Lehrveranstaltungen allein wird abhalten können.

Dafür müssen die Vortragenden spezielle Qualifikationen vorweisen können. Im Kooperationsvertrag über die neue Lehrerausbildung ist festgelegt, dass lediglich "Lehrveranstaltungen mit Übungscharakter und praxisorientierte Lehrveranstaltungen" wie Übungen oder praxisorientierte Proseminare von Lehrenden mit abgeschlossenem Diplom- oder Masterstudium abgehalten werden dürfen. Alles andere (Seminare, Betreuung von Bachelor- und Masterarbeiten) ist habilitierten Lehrpersonen oder solchen mit Doktortitel vorbehalten, die in dem entsprechenden Fach promoviert haben. An den PH trifft das nur teilweise auf das Personal zu.

Die Unis haben dieses Problem selbstverständlich nicht. Dennoch betont JKU-Vizerektor Janko, dass seine Uni nicht vorhabe, künftig alleinige Ausbildnerin von Sekundarlehrern zu werden, schon gar nicht in allen Fächern. Die Uni Linz habe auch nicht vor, über den Umweg der Lehramtsstudien zur Volluniversität zu werden. Ihm sei bloß ein Anliegen, dass es in Zukunft ausreichend Lehrer in Oberösterreich gebe. "Wir wissen, wie schwierig es ist, Leute wieder zurückzuholen, die an einen anderen Studienort gehen", sagt Janko.

Weiglhofer von der Uni Salzburg sieht Linz nicht als Konkurrenz. Er geht von einem gewissen Bereinigungsprozess im Lehrveranstaltungsangebot in den kommenden Jahren aus. Weiglhofer glaubt, dass künftig nur mehr jene Institutionen in der Lehrerausbildung mitmischen werden, die die höchste wissenschaftliche Qualität bieten können. Dabei hätte die Uni Salzburg im Cluster die besten Karten. "Wir sind die einzige Volluniversität und damit die mit dem breitesten Angebot", sagt er. Dass neuerdings auch das Lehramtsstudium in Chemie in Salzburg angeboten werden könne, freue ihn deshalb besonders.

Studentin Julia kann egal sein, was sich in Zukunft ändert. Bis es so weit ist, wird sie ihr Studium sicherlich abgeschlossen haben und als Sekundarlehrerin unterrichten. An einem Gymnasium oder an einer Neuen Mittelschule - beides ist möglich.

Angehende Lehrer müssen erstmals zum Eignungstest (SN 28.06.2016)

Wer an einer höheren Schule unterrichten will, hat einen Aufnahmstest an der Uni zu absolvieren. Studentenvertreter üben Kritik. Aufregung gibt es um einen "Buchstabensalat" im Test.

SALZBURG. Die Tür zum Lehramtsstudium an der Universität steht ab Herbst nicht mehr allen Bewerbern offen. Erstmals müssen die angehenden Lehrer an Gymnasien (AHS) und berufsbildenden mittleren und höheren Schulen (BMHS) zum Aufnahmstest an der Universität oder an der Pädagogischen Hochschule (PH) antreten. Für Studierende an der PH (Lehramt für Volksschulen und Neue Mittelschulen) gab es schon bisher Eignungsprüfungen. Kritik kommt von der Hochschülerschaft (ÖH). Die Tests für Lehramtsstudenten seien nicht mehr als eine Momentaufnahme, sagt Maximilian Wagner von der ÖH. "Das Problem ist: Es wird nur der Istzustand der Bewerber getestet, nicht das Entwicklungspotenzial." Kritik übt Wagner auch an den "extrem harten Anforderungen bei Deutsch als Muttersprache".

Rektorin Elfriede Windischbauer von der PH Salzburg verteidigt die neuen, gemeinsamen Eignungstests für alle angehenden Lehrer. "Ich glaube schon, dass es wichtig ist, eine Form der Zulassung zu finden."

Die Kinder zum Lesen bringen (SN 24.06.2016)

Deutschlehrerin Ulrike Barta von der Praxis-NMS der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig kommt im Artikel von Thomas Hödlmoser in den Salzburger Nachrichten  zum Thema Wortschatz von Jugendlichen und neue Medien zu Wort.

Fachtagung „Nähe und Distanz“

In der neuesten Ausgabe von „LehrerIn und Gesellschaft“ online schreibt Herbert Wallentin über die Fachtagung „Nähe und Distanz“, die gemeinsam von Sabine Seichter/Universität Salzburg und Andrea Bramberger/PH Salzburg Stefan Zweig für über 150 Interessierte an der PH organisiert worden ist.

 

Der Spatenstich für den lang ersehnten Umbau der Pädagogischen Hochschule Stefan Zweig soll nächstes Jahr erfolgen.

Das schreibt Anna Dobler in der Salzburg Krone vom 15. Juni 2016 und sie beschreibt auch wie die attraktiven Umbaupläne aussehen sollen.

Link: ePaper Krone 

H.E.L.L.O – Pädagogische Hochschule Salzburg startet Asylworkshops

Viele Bildungseinrichtungen wollen etwas für die Integration von Flüchtlingen tun, betreten damit aber unbekanntes Terrain, so wie die Pädagogische Hochschule Salzburg. H.E.L.L.O heißt nicht nur Griaßdi, sondern abgekürzt Humor, Exchange, Learning, Live und Originality.
Dahinter verbirgt sich eine Workshopreihe für Asylwerber.


Lehrerausbildung neu und Vernissage

Die Salzburger Stadtnachrichten weisen in ihrer Ausgabe vom 19. Mai 2016 sowohl  auf eine wichtige Informationsveranstaltung zum Thema Lehrerausbildung neu hin sowie auf die Vernissage zum Abschluss der „Hello“-Workshops an der PH Salzburg Stefan Zweig.

Tag der Stimme

Anlässlich des Tages der Stimme und der langen Nacht der Chöre am 4. Mai haben in der Radio-Salzburg-Sendung Mittagszeit Moritz Guttmann vom Privatgymnasium Borromäum, Michael Seywald vom Musikum Salzburg und Rektorin Elfriede Windischbauer von der PH Salzburg Stefan Zweig mit den Anruferinnen und Anrufern über die Wichtigkeit des Singens und Musizierens von Kindern und Jugendlichen diskutiert.

 

Eine Idee, vier Lösungsversuche

Unter diesem Titel bietet Erika Pichler in der Wochenendausgabe der Zeitung „Die Presse“ einen interessanten Überblick über die künftigen Ausbildungsmöglichkeiten angehender Lehrerinnen und Lehrer in den vier verschiedenen österreichischen Bildungsverbünden Mitte, Süd-Ost, West und Nord-Ost:

http://diepresse.com/home/bildung/weiterbildung/4978930/Eine-Idee-vier-Losungsversuche

Bundespräsidentenwahl 2016

Zum Finale der Bundespräsidentenwahl hat Karl Kern am 23. April 2016  in Salzburg-Heute noch einmal die Salzburg-Auftritte der 6 Kandidaten Revue passieren lassen.

Er hat aber auch die 4b-Klasse der Praxis-NMS der Pädagogischen Hochschule mit ihrer Lehrerin Conny Benedik besucht und die Jugendlichen befragt, wie die Kandidaten und ihre Programme auf sie gewirkt haben.

http://tvthek.orf.at/program/Salzburg-heute/70019/Salzburg-heute/12519529/Zusammenfassung-Wahlkampf/12522013

Start der gemeinsamen Lehrerausbildung am Standort Salzburg

An der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig fand am 21. April 2016 eine Pressekonferenz zum Thema „Start der gemeinsamen Lehrerausbildung am Standort Salzburg“ statt.

Landeshauptmann Wilfried Haslauer, Johannes Plötzeneder/Amtsführender Präsident des Landesschulrates Salzburg, Erich Müller/ Vizerektor der Universität Salzburg, Rektorin Elfriede Windischbauer/ Rektorin PH Salzburg Stefan Zweig, Monika Oebelsberger/ Universität Mozarteum und Rektorin Regina Brandl /KPH – Edith Stein stellten den anwesenden Journalistinnen und Journalistinnen das gemeinsame Projekt vor.

http://salzburg.orf.at/m/news/stories/2769989/

http://www.salzburg.com/nachrichten/mobil/sn/artikel/ein-studium-fuer-alle-sekundarlehrer-in-salzburg-193124/?snVersion=mobil

http://www.salzburg24.at/neue-lehrerausbildung-studium-in-salzburg-ganz-ohne-pendeln-moeglich/4697575

2016-04-21 Neue Lehrerausbildung in den Antenne Nachrichten um 16.30 Uhr...

Rektorin Elfriede Windischbauer ist die neue Vorsitzende der Salzburger Hochschulkonferenz

Salzburg-Krone vom 10. April 2016

Salzburgs Schüler sind Lese-Meister

So lautet der Titel eines Berichts am 9. April in der Salzburg –Krone über das gute Abschneiden Salzburgs bei den Standards-Testungen in Deutsch, in dem auch auf die Rolle der PH Salzburg Stefan Zweig verwiesen wurde.

Kronenzeitung vom 9. April 2016

Einheitliche Lehrerausbildung beginnt

ORF Salzburg – Redakteurin Martina Lublasser hat die Pädagogische Hochschule Salzburg Stefan Zweig am Tag der offenen Tür besucht und sich im Gespräch mit Rektorin Elfriede Windischbauer ein Bild über die neue Lehrerausbildung gemacht:

Traumberuf Lehrer/in

Unter diesem Titel hat die PH Salzburg Stefan Zweig vor dem Tag der offenen Tür  in verschiedenen Medien Inserate geschaltet:

Digitalisierung prägt Bildung mit

Christian Granbacher schreibt in der Zeitung  ECHO wie digitale Medien Lernen und Lehren grundsätzlich verändern und wie Kindern und Jugendlichen von Lehrenden Medienkompetenz vermittelt werden kann. Gesprächspartnerinnen waren Ursula Maier-Rabler/Kommunikationswissenschaftlerin von der Universität Salzburg und Christine Trültzsch-Wijnen, Leiterin des Kompetenzzentrums für Medienpädagogik und E-Learning an der PH Salzburg Stefan Zweig:

120 Lehrer drückten selbst die Schulbank

bei der Tagung „Lesen (für) alle“, die von der PH Salzburg Stefan Zweig in Kooperation mit dem Landesschulrat Salzburg in Puch organisiert wurde. Krone-Reporter Roland Ruess machte sich vor Ort ein Bild von der Veranstaltung:

 

Science Day 2016 an der PH Salzburg Stefan Zweig

Naturwissenschaften hautnah erleben konnten rund 200  Kinder und Jugendliche sowie Redakteurin Ricky Knoll von den Salzburger Stadtnachrichten bei der 7. Auflage des Science Days, der vom naturwissenschaftlichen Netzwerk Salzburg in Kooperation mit der PH Salzburg organisiert wurde:

Weiterhin enge Zusammenarbeit zwischen Salzburger Wirtschaft und PH Salzburg

Durch die feierliche Unterzeichnung des Kooperationsvertrages wurde am 28. Jänner 2016 die erfolgreiche Verbindung von WKS,VWS und PH Salzburg Stefan Zweig  um weitere drei Jahre verlängert. Die Salzburger Nachrichten berichteten darüber:

Artikel vom 29. Jänner 2016, kleiner Teil Seite 13

SALZBURG. Wirtschaftskammer, Volkswirtschaftliche Gesellschaft und Pädagogische Hochschule (PH) haben ihre seit 2008 bestehende Kooperation verlängert. In Summe fördern die beiden anderen Partner die PH mit 30.000 Euro im Jahr. Bindeglied der Partner ist das "Projektbüro A-Z" der PH, das sich den Themen Arbeit, Schule, Wirtschaft und Zukunft widmet.

Berufsorientierung von Beginn an

Artikel vom 5. Februar 2016 Salzburger Wirtschaft

Artikel vom 12. Februar 2016 Salzburger Wirtschaft „Fit für die Karriere“

PH-Veranstaltung: Interreligiöser Dialog mit Marko Feingold

14 angehende Berufsschullehrer hatten auf Initiative von Hans Lehrer (Abteilungsleiter für Berufsschulen an der PH Salzburg Stefan Zweig) die Möglichkeit, mit Marko Feingold, dem Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde Salzburg, über interreligiöse und interkulturelle Themen zu diskutieren. Ricky Knoll war  für die Salzburger Stadtnachrichten in der Synagoge dabei .  

„Rechnen bis die Köpfe rauchen“

Unter diesem Titel schreibt Ricky Knoll in der Silvesterausgabe der Salzburger Woche über die „Nacht der Mathematik“, die nun schon seit 5 Jahren äußerst erfolgreich von Renate Achleitner/ PH Salzburg Stefan Zweig organisiert wird.

Beschrieben wird, mit welcher Begeisterung die Schülerinnen und Schüler der 3B-Klasse der Neuen Mittelschule der PH Salzburg  mit ihren Lehrerinnen Karin Vilsecker und Hannelore Neuhuber die anspruchsvollen Aufgaben bewältigten und danach sogar in der Schule über Nacht geblieben sind.

Artikel zum downloaden >>>

Handlungsbedarf in Fragen der Geschlechterpädagogik

ortet Silvia Kronberger , Institutsleiterin an der PH Salzburg Stefan Zweig, im Artikel von Thomas Hödlmoser in den Salzburger Nachrichten mit dem Titel „ Eltern steuern die Talente der Kinder“.

 

SN vom 26. November 2015

„Lernoasen, Sparstifte, Verweigerer“

Unter diesem Titel machen sich in der Beilage „Guide Schulen“ der Zeitung „Die Presse“ im Artikel  von Erika Pichler u.a. Bildungsexpertin Christiane Spiel, Annemarie Seethaler, Direktorin des Gymnasiums in Seekirchen, und Rektorin Elfriede Windischbauer von der PH Salzburg Stefan Zweig Gedanken zur Schule der Zukunft.

 

 

Die Presse Schulguide Seite 10-14, November 2015

Pädak-Affäre: Verfahren gegen Sampl vom Tisch

Link: SN vom 11.11.2015

Umbau der Pädagogischen Hochschule soll 2017 starten

Im Online-Artikel der Salzburger Nachrichten vom 9.11.2015 schreibt  Daniele Pabinger von den schon lange geplanten Umbauarbeiten der PH Salzburg Stefan Zweig.

Rektorin Elfriede Windischbauer meint: „Der Bau ist dringend notwendig“.

Link: SN 10.11.2015

Gemeinsame LehrerInnenausbildung ab Herbst 2016

„ Studierende haben  das Beste aus Pädagogischer Hochschule (PH) und Universität in einem Ausbildungssystem zur Verfügung“ wird ein Student in einem Artikel von Thomas Hödlmoser in den Salzburger Nachrichten zur kommenden SekundarstufenlehrerInnenausbildung zitiert.

 

SN vom 02.11.2015

Burschen dringend gesucht

Die geschlechtertypische Berufswahl sorgt speziell im Sozial- und Erziehungsbereich immer noch für einen Mangel an männlichen Nachwuchskräften.

In den Salzburger Nachrichten macht sich Silvia Kronberger, Institutsleiterin für Gesellschaftliches Lernen und Politische Bildung an der PH Salzburg Stefan Zweig, in einer Vorschau auf den „Boys´ Day“ am 12. November 2015 Gedanken darüber, warum Burschen ungern in vermeintlich weibliche Berufsdomänen vordringen.

 

SN vom 31.10.2015

Rektorin Elfriede Windischbauer zu Gast in der „Mittagszeit“ von Radio Salzburg

Anlässlich des „Weltlehrertages“ am 5. Oktober 2015 diskutierte Moderatorin Barbara Weisl mit Rektorin Windischbauer

sowie  Anruferinnen und Anrufern über Themen wie

*was macht eine gute Lehrerin/einen guten Lehrer aus,

*welche Anforderungen bringt der Lehrberuf in Zeiten gesellschaftlicher Veränderungen mit sich und

*wie attraktiv ist es heute noch für junge Menschen LehrerIn zu werden.

Mitschnitt >>>

" Hochschule hat neuen Vizerektor"

Dr. Wolfgang Plaute ist neuer Vizerektor an der PH Salzburg Stefan Zweig

Salzburger Nachrichten vom 29. September 2015

Die Freude am Lesen lernen erhalten

Unter dem Titel „Wie gelingt ein guter Schulstart“ haben die Salzburger Bezirksblätter eine ExpertInnenrunde ins Fernseh-Studio von rts eingeladen.

Brigitte Bauer vom Basisbildungszentrum abc Salzburg, die Thalgauer Volksschuldirektorin Sonja Winkler und Christoph Kühberger, Vizerektor der PH Salzburg Stefan Zweig, diskutierten angeregt u.a. darüber wie Grundsteine für erfolgreiche Schullaufbahnen gelegt werden können.

http://www.meinbezirk.at/salzburg-stadt/magazin/wie-die-freude-am-lesenlernen-erhalten-werden-kann-d1487912.html

Schulen rüsten sich für Flüchtlinge

Auch die Pädagogische Hochschule Salzburg hat bereits vorgesorgt - wie Rektorin Elfriede Windischbauer im SN-Interview erklärt.

 

Salzburger Nachrichten vom 9. September 2015

Lehrgang Migration und Schule, LG Praxisanleitung im Elementarbereich und LG Gewaltprävention

Diese drei Lehrgänge, die von der PH Salzburg Stefan Zweig organisiert werden,  hat Erika Pichler im August in drei Wochenendausgaben in der Zeitung „Die Presse“ vorgestellt.

Es kommen u.a. Andrea Lenger sowie die Institutsleiterinnen Silvia Kronberger und Pia Pröglhöf zu Wort.                                                                                    

„Mit der Algebra wird die Mathematik abstrakter“

Unter diesem Titel brachte Birgit Kaltenböck von den Salzburger Stadtnachrichten ein Interview mit Elisabeth Fuchs, Expertin in Sachen Mathematik vom Fort- und Weiterbildungsinstitut der PH Salzburg.

Thema waren die in Kürze stattfindenden Wiederholungsprüfungen an den Schulen  - speziell in Mathematik. 

  Pdf Nachzipfalarm (SN-epaper) 

  Mit der Algebra wird Mathematik abstrakt (Interview mit Elisabeth Fuchs)

Dr.in Andrea Bramberger, Professorin für Geschlechterpädagogik an der PH Salzburg Stefan Zweig, im Interview mit der „Presse“

Anlass war das unterschiedliche Abschneiden von Mädchen und Buben bei der Zentralmatura

Erfreuliche Zwischenbilanz bei den Anmeldezahlen für das kommende Studienjahr

SN_PH-Hilferuf-erfolgreich_2015-06-02.pdf

Anmeldungen sind noch bis 24. Juni 2015 möglich.

 

Die PH Salzburg Stefan Zweig sucht dringend Studierende für das neue Primarstufenstudium

Unter diesem Titel hat Rektorin Elfriede Windischbauer bei einer Pressekonferenz die Werbetrommel für die im Herbst neu startende – längere - Ausbildung für Volks- und SonderschullehrerInnen gerührt.

Das mediale Echo war sehr groß:

„Oben schlugen Granaten ein“

Zwei Wochen vor seinem Vortrag an der PH Salzburg Stefan Zweig erzählt Christian Wehrschütz im Interview mit Matthias Petry u.a. von der Faszination Osteuropa und den Gefahren des Korrespondentenberufes.

Nachzulesen in den fünf Bezirksausgaben der Salzburger Woche:
Download: >>>

Lehrer/in werden

Anlässlich des Tages der offenen Tür am 19. März 2015  möchte die PH Salzburg Stefan Zweig mit Inseraten in den fünf Bezirksausgaben der Salzburger Woche
(http://www.salzburgerwoche.com)

mögliche angehende Studierende ansprechen:

Download: Salzburger Woche Sonderthema: Karriere & Bildung

„Eine Stoffmaus gegen Stress“

Alina Kolbitsch, Johanna Steinmaßl und Julian Gramsamer sind drei Studierende des 5. Semesters an der PH Salzburg, die im Zusammenhang mit dem Verfassen ihrer Bachelorarbeiten bei Prof. Peter Egger Projekttage an der Volksschule Thalgau zum Thema "Soziales Lernen" durchgeführt haben.

Thomas Hödlmoser war bei den Projekttagen dabei und hat darüber in den Salzburger Nachrichten den Artikel "Eine Stoffmaus gegen Stress" geschrieben:

Download: SN „Eine Stoffmaus gegen Stress“

Neue Mittelschule: „Kritik ungerecht“

Josef Wimmer, der Direktor der Praxis-NMS der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig , deklariert sich im Salzburg Heute-Beitrag mit dem Titel Neue Mittelschule: „Kritik ungerecht“ vom 5. März 2015 als Verfechter für die NMS:

Link: http://tvthek.orf.at/program/Salzburg-heute/70019/Salzburg-heute/9351772/Reaktionen-NMS-Bericht/9351780

„Es geht in der Volksschule nicht nur darum, Inhalte und Wissen zu vermitteln“

sagt Lisa Lindner, Studentin an der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig, im Artikel von Thomas Hödlmoser in den Salzburger Nachrichten vom 23. Februar 2015  zum Thema: „Wie das Theater beim Lernen helfen kann“

SN 20150223

Wer Lust und Interesse hat, sich über die verschiedenen Ausbildungsangebote an der PH Salzburg Stefan Zweig im kommenden Schuljahr zu informieren, ist herzlich zum Tag der offenen Tür am 19. März 2015 (9:00 bis 13:00) eingeladen!

„Sicherheit für die Pädagogische Hochschule“

Ein Artikel über die gute Zusammenarbeit von PH Salzburg Stefan Zweig und conova in den Salzburger Stadtnachrichten.

 

Science Day 2015

Salzburger Nachrichten 05022015

„Schüler sind gezwungen, sich Gedanken zu machen, was sie interessiert"

So wird Adelheid Schreilechner, Expertin an der PH Salzburg für die Vorwissenschaftliche Arbeit , im Artikel „Forschen für die Matura“ von Thomas Hödlmoser in den Salzburger Nachrichten zitiert.

Lesen Sie den ganzen Artikel zum Thema „VWA“:

  SN 02022015 Forschen für die Matura

Tagung zu Bildungsbenachteiligung und Schulabbruch

Anlässlich der Tagung  mit dem Titel "Ene,mene , muh, und raus bist du ... Pädagogische, soziale und strukturelle Dimensionen von Bildungsbenachteiligung und Schulabbruch", die gemeinsam vom Kompetenzzentrum für Diversitätspädagogik an der PH Salzburg Stefan Zweig und dem BMBF organisiert wurde, diskutierten folgende Expertinnen und Experten bei einer Pressekonferenz  über die Situation in Salzburg:

(v.l.n.r.): Dr. Wolfgang Plaute/PH, Mag.a. Helga Gschwandtner/ Jugendcoaching, Dr. Manfred Oberlechner/ PH, Dr.in Elfriede Windischbauer/Rektorin PH, Dr. Frank-Olaf Radtke/ Universität Frankfurt/Main und Direktorin Mag.a Ingrid Rathmair/ Vorsitzende AHS-DirektorInnen in Salzburg - Foto: Robert Hattinger/PH

Stefan Zweig Hochschule

Die Aktivitäten rund um die Namenserweiterung der Pädagogischen Hochschule Salzburg fanden ein breites mediales Echo. Die Beweggründe für die Umbenennung werden ebenso geschildert wie die enge Kooperation mit dem Stefan Zweig Centre der Uni und auf die hinkünftigen Verpflichtungen der PH durch die neue Namensgebung. Auch die Anwesenheit von Frau Eva Alberman, der Nichte von Stefan Zweigs zweiter Frau, fand in den Medien große Beachtung.

Dateien:

Presse_Krone_28.11.2014.pdf

SN_29-11-2014.pdf

Presse_Salzburger-Nachrichten_28.11.2014.pdf

Presse_Stadt-Nachrichten_27.11.2014.pdf

Standard_26.11.2014.png

neue_Zuericher_Zeitung.pdf

Links:

„Gemeinsam gegen Gewalt an Schulen“

"Gemeinsam gegen Gewalt an Schulen" - Qualifikation für LehrerInnen, die Gewaltpräventionsarbeit an Schulen leisten, als Kooperationsprojekt von PH, KPH, KIS, LSR, Kriminalpolizei und Ärztekammer.

Die Seminarreihen, in denen GewaltpräventionsbeamtInnen und LehrerInnen gemeinsam ausgebildet werden, haben am Montag begonnen.

Rund 70 TeilnehmerInnen, davon 16 PolizistInnen, werden praxisnah im Bereich Gewalt- und Suchtprävention sowie Gesundheitsförderung geschult.

Das Kooperationsprojekt wurde im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt.

Dateien:

04.11.2014_Krone_Kooperationsprojekt.pdf

04.11.2014_SN_Kooperationsprojekt.pdf

ePaper_2014-11-04_snlokal_4_salzburg.pdf

„Als Lehrer ist es wichtig, dass man weiß, in welcher Welt die Muslime leben.“

"Als Lehrer ist es wichtig, dass man weiß, in welcher Welt die Muslime leben." So wird Prof. Mag. Michael Tockner/PH Salzburg von Redakteurin Birgit Kaltenböck in der Salzburger Woche zitiert.

Er war mit Studierenden des 5. Semesters im Rahmen seiner Lehrveranstaltung "Lebenswelt der Muslime" beim Tag der offenen Moschee.


Wie sieht die neue LehrerInnenausbildung für die Primarstufe an der PH Salzburg aus?

Informationen dazu in einem Artikel von Thomas Hödlmoser im Österreichteil der Salzburger Nachrichten unter dem Titel "Lehrberuf wird immer schwieriger"

Dateien:

Lehrberuf_wird_schwieriger.pdf