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Aktivitäten im Fachbereich Forschung

Der Fachbereich Forschung am Institut für Bildungswissenschaften und Forschung sowie das Institut für Gesellschaftliches Lernen und Politische Bildung bieten zur Vertiefung und Kooperation - insbesondere zwischen Lehrenden und Forschenden - Veranstaltungen unterschiedlichen Formates an:

Forschungskolloquium & Interpretationswerkstatt (Verantwortliche HProf. Dr. Mag. Doreen Cerny): Die Veranstaltung Forschungskolloquium & Interpretationswerkstatt findet jedes Semester statt; hier werden in einem kollegialen Austausch Forschungsarbeiten und -tätigkeiten besprochen und reflektiert. Die TeilnehmerInnen haben die Möglichkeit, Thematiken von der Erhebungsphase, über die Aufbereitung und Auswertung des empirischen oder hermeneutischen Materials bis zur Überführung der jeweiligen Ergebnisse bspw. in Publikationen einzubringen und eine (konstruktiv-kritische) Rückmeldung zu erhalten. Je nach Zusammensetzung der Gruppe können auch spezifische forschungsrelevante Fragestellungen in Zusammenhang mit der Beantragung und Durchführung von Forschungsprojekten eingebracht werden. Das Hauptaugenmerk liegt verstärkt im Angebot der im Kolloquium inkludierten Interpretationswerkstatt, in der vor allem Daten und Dokumente aus der qualitativ-empirischen oder der hermeneutischen stammenden Forschungsausrichtung interpretiert werden. 

Kolloquium zur forschungsbasierten Lehre (Verantwortliche HProf. Dr. Mag. Doreen Cerny): Das Kolloquium „Forschungsbasierte Lehre an Hochschulen“ wendet sich an Hochschullehrende mit verschiedenen fachlichen und forschungsmethodischen Ausrichtungen und soll den Transfer von Forschungsmethodiken in ein (Hochschul-)Lehrsetting thematisieren. Forschungsbasierte Lehre wird daher über das Konzept einer aktivierenden Methode, die Studierende (und ggf. die Lehrenden selbst) zu einer sog. „forschenden Haltung“ führen soll, hinaus gedacht. Folgende Thematiken werden in dem Kolloquium zur forschungsbasierten Lehre als „Basics“ fokussiert: Wie ist der Transfer Forschung-Lehre differenziert zu betrachten? Was wären für die teilnehmenden KollegInnen sinnvolle und zugleich fachlich zuverlässige Varianten eines forschungsbasierten Lehrsettings? Welche Forschungsparadigmen sind für das schulische Handlungsfeld anschlussfähig? Wo liegen die Potentiale, aber auch die Grenzen forschungsmethodischen Handelns in der Hochschullehre? Welche ethischen und rechtlichen Grundsätze sind in der forschungsbasierten Lehre zu beachten? In einem kollegialen Austausch können unter anderem oben genannte Fragestellungen bearbeitet werden. Die Veranstaltung, die einmal pro Semester angeboten wird, nimmt vor allem aktuelle Thematiken und Ideen der KollegInnen auf, die dann diskutiert werden.

Salon: offene Begegnung zwischen Forschenden und Lehrenden zum Austausch und zur Reflexion eines thematischen Schwerpunkts (z.B. Diversität, Medienpädagogik, ...)

Forschungstag: Präsentation von Forschungsprojekten mit Diskussion zum Thema und Informationen aus dem Fachbereich 

Antrittsvorlesung: Vortrag von Personen, die an der PH neu bestellt wurden und vorwiegend forschend tätig sind, über deren Forschungstätigkeit mit anschließender Diskussion und offener Kontaktaufnahme