Bildnerische Erziehung

Das Studium des Fachgegenstandes Bildnerische Erziehung soll dazu beitragen, dem Menschen in einer Welt, die von einer Fülle von visuellen Eindrücken dominiert wird, Orientierung und Überblick zu vermitteln. Bildnerische Erziehung zielt vor allem auf kulturelle Schlüsselkompetenzen in den Handlungsfeldern Kunst, Medien, Umweltgestaltung und Alltagsästhetik.

Studentinnen und Studenten, die das Fach Bildnerische Erziehung wählen, erwartet eine theorie- und vor allem praxisorientierte Ausbildung in vielschichtigen Betätigungsfeldern: so soll die Faszination für Malerei durch spielerische Zugänge zum Thema Farbe entfacht, das Interesse an der Grafik („Schwarze Kunst“) durch Experimentieren geweckt werden, während sinnlich-haptische Sequenzen das Plastische Gestalten formen. Foto- und Film-Begeisterte können sich im Bereich der Neuen Medien verwirklichen.

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Parallel wird großes Augenmerk auf die pädagogische Vermittlungsarbeit in der Schulpraxis gelegt, die gleich im ersten Semester beginnt. Grundlegendes Ziel ist das Verstehen Lernen der Ausdrucksfähigkeit bzw. das Kommunizieren über
die Bild- und Zeichensprache des Kindes und Jugendlichen. Die unterrichtspraktische Arbeit bietet dazu die Gelegenheit.